22. Dezember 2025

Fokus statt Frustration: Wie manuelle Prozesse dein Wachstum heimlich sabotieren

Entdecke, wie du die unsichtbare Handbremse löst und dein Team wieder auf das Wesentliche fokussierst.

Fokus statt Frustration: Wie manuelle Prozesse dein Wachstum heimlich sabotieren

Fokus statt Frustration: Wie manuelle Prozesse dein Wachstum heimlich sabotieren

Manuelle Prozesse bei der Produktdatenpflege sind die unsichtbare Handbremse für dein Wachstum. Sie binden die wertvolle Zeit deiner besten Experten an repetitive, fehleranfällige Routineaufgaben und verhindern systematisch, dass sich dein Team auf das Wesentliche konzentrieren kann: Innovation, die Gestaltung herausragender Kundenerlebnisse und die strategische Expansion deines Unternehmens. Die Lösung liegt in der konsequenten Zentralisierung und Automatisierung dieser Prozesse durch ein intelligentes Daten-Hub.

Es gibt in jedem wachsenden Unternehmen einen stillen Dieb. Er stiehlt keine Geräte oder Geld, sondern etwas viel Wertvolleres: die Zeit und die kreative Energie deiner talentiertesten Mitarbeiter. Dieser Dieb hat viele Namen: „kurz mal die Excel-Liste anpassen“, „schnell die Bilder für den neuen Kanal raussuchen“, „eben die Daten für den Händler-Export umformatieren“. Es sind die unzähligen manuellen Prozesse rund um die Produktdaten, die sich tief in den Arbeitsalltag gefressen haben und als „normal“ gelten. Doch sie sind alles andere als normal. Sie sind eine massive, schleichende Belastung, die dein Unternehmen daran hindert, sein volles Potenzial zu entfalten.

Jede Stunde, die ein erfahrener Produktmanager damit verbringt, Spezifikationen von einem System in ein anderes zu kopieren, ist eine Stunde, in der er nicht an der nächsten Produktinnovation arbeitet. Jede Stunde, die ein Marketing-Spezialist damit zubringt, Bildformate zu konvertieren, ist eine Stunde, in der er keine überzeugende Kampagne entwickelt. Und jede Stunde, die ein E-Commerce-Manager damit verbringt, Fehler in den Online-Listings zu korrigieren, ist eine Stunde, in der er nicht das Kundenerlebnis optimiert. Du hast deine besten Leute nicht eingestellt, damit sie zu hochbezahlten Daten-Administratoren werden. Du hast sie eingestellt, um zu gestalten, zu innovieren und das Geschäft voranzutreiben. Es ist an der Zeit, ihnen genau das zu ermöglichen, indem wir den wahren Preis der manuellen Arbeit aufdecken und einen klaren Weg aufzeigen, wie man diese Fesseln sprengt.

1. Die Anatomie der Zeitfresser: Wo sich manuelle Prozesse verstecken

Manuelle Datenprozesse sind wie ein Unkraut. Sie wuchern überall dort, wo es an zentralen Systemen und klaren Strukturen fehlt. Um das Problem an der Wurzel zu packen, müssen wir zuerst verstehen, wo genau diese ineffizienten Aufgaben im Unternehmensalltag lauern. Sie lassen sich in vier Kernbereiche unterteilen, die zusammen einen Teufelskreis aus Ineffizienz und Fehlern bilden.

Der Kreislauf der manuellen Datenpflege

1. Datenerfassung und -erstellung:
Alles beginnt mit der Anlage eines neuen Produkts. In Unternehmen ohne zentrales System ist dies oft ein chaotischer Prozess, der auf E-Mails und geteilten Ordnern basiert.

  • Beispiel: Das Produktmanagement füllt eine erste Excel-Tabelle mit den technischen Stammdaten. Diese wird per E-Mail an das Marketing geschickt. Das Marketing-Team fügt in einer neuen Version der Datei die Marketingtexte und SEO-Keywords hinzu. Parallel dazu lädt die Technik-Abteilung die CAD-Zeichnungen und Datenblätter in einen separaten Ordner auf dem Firmenserver. Schon zu Beginn existieren drei verschiedene Versionen der „Wahrheit“ an drei unterschiedlichen Orten.

2. Datenkorrektur und -validierung:
Fehler sind bei manueller Eingabe unvermeidlich. Das Problem ist, dass ihre Korrektur zu einem extrem aufwendigen Detektivspiel wird.

  • Beispiel: Ein Kunde bemerkt einen Fehler in der Produktbeschreibung auf der Website. Der E-Commerce-Manager korrigiert den Text direkt im Backend des Onlineshops. Er vergisst jedoch, diese Information an die Kollegen weiterzugeben, die den Printkatalog oder die Händlerdaten pflegen. Der Fehler ist im Shop behoben, lebt aber in allen anderen Kanälen weiter und wird bei der nächsten Datenaktualisierung möglicherweise sogar wieder in den Shop zurückgespielt.

3. Datenanreicherung und -veredelung:
Hier sollte eigentlich die meiste kreative Energie hineinfließen. Stattdessen wird sie durch technische Hürden und umständliche Prozesse ausgebremst.

  • Beispiel: Das Marketing-Team möchte zu jedem Produkt ein Anwendungsvideo hinzufügen. Die Videos liegen auf einem Server, die Produkttexte in einer Excel-Liste und die Zuordnung, welches Video zu welchem Produkt gehört, existiert nur im Kopf eines Mitarbeiters. Anstatt sich auf die Erstellung großartiger Videoinhalte zu konzentrieren, verbringt das Team Stunden damit, die richtigen Dateien zu finden und manuell zu verknüpfen.

4. Datenverteilung und -formatierung (Syndication):
Dies ist oft der größte und frustrierendste Zeitfresser. Jeder Kanal, jeder Partner und jeder Marktplatz hat seine eigenen Anforderungen an das Datenformat.

  • Beispiel: Ein wichtiger Großhändler verlangt alle Produktdaten in einem speziellen Excel-Format mit exakt definierten Spaltennamen. Das E-Commerce-Team muss nun die internen Daten manuell in diese Vorlage kopieren. Spalten müssen umbenannt („Artikelname“ wird zu „product_title“), Werte umgerechnet (Zentimeter in Millimeter) und Bilder als URLs eingefügt werden. Dieser Prozess muss für jeden Händler und jede Datenanfrage wiederholt werden. Eine stupide, repetitive Aufgabe, die keinerlei Mehrwert schafft.

Dieser Kreislauf aus manueller Erfassung, Korrektur, Anreicherung und Verteilung ist eine permanente Quelle der Ineffizienz. Er bindet nicht nur Zeit, sondern schafft auch eine Umgebung, in der Fehler nicht die Ausnahme, sondern die Regel sind.

2. Die wahren Kosten der Handarbeit: Mehr als nur Gehälter

Wenn Führungskräfte über die Kosten manueller Prozesse nachdenken, machen sie oft einen entscheidenden Fehler: Sie sehen nur die direkten Personalkosten. Sie rechnen die Stunden zusammen, die ein Mitarbeiter mit Datenpflege verbringt, und bewerten diese mit dem Gehalt. Doch das ist eine gefährlich kurzsichtige Betrachtung. Die wahren Kosten sind weitaus höher und vielschichtiger. Sie lassen sich in drei Ebenen unterteilen: operative Kosten, Opportunitätskosten und strategische Kosten.

1. Operative Kosten: Der sichtbare Teil des Eisbergs

Dies sind die Kosten, die am einfachsten zu erkennen und zu berechnen sind. Sie sind das direkte Ergebnis von Ineffizienz und Fehlern im Tagesgeschäft.

  • Verschwendete Arbeitszeit: Dies ist der offensichtlichste Punkt. Jede Stunde, die für manuelle Daten-Jonglage aufgewendet wird, ist eine direkte Ausgabe. Multipliziere diese Stunden mit den Lohnkosten deiner Mitarbeiter, und du erhältst eine alarmierend hohe Summe, die du jährlich für Aufgaben ausgibst, die eine Software in Sekunden erledigen könnte.

  • Kosten für Fehlerbehebung: Jeder Fehler, der durch manuelle Prozesse entsteht, verursacht Folgekosten. Eine falsche Angabe im Onlineshop kann zu einer Retoure führen. Die Kosten für Versand, Retourenabwicklung, Prüfung und Wiedereinlagerung können schnell 15 bis 30 Euro pro Sendung betragen. Ein Fehler in einem gedruckten Katalog kann sogar den teuren Neudruck einer ganzen Auflage erforderlich machen.

  • Verzögerungskosten: Zeit ist Geld. Wenn die Markteinführung eines neuen Produkts sich um vier Wochen verzögert, weil die Datenaufbereitung so lange dauert, verlierst du vier Wochen potenziellen Umsatz. Dieser entgangene Gewinn ist ein direkter Kostenfaktor.

2. Opportunitätskosten: Der unsichtbare Preis der Stagnation

Dies ist der mit Abstand größte, aber am schwersten zu messende Kostenblock. Opportunitätskosten sind die Kosten des entgangenen Nutzens. Es geht nicht darum, was du tust, sondern darum, was du in der gleichen Zeit hättest tun können.

  • Verpasste Innovation: Wenn deine Produktmanager 30% ihrer Zeit mit der Jagd nach korrekten Daten verbringen, fehlt diese Zeit für die wirklich wichtigen Aufgaben: Marktanalyse, Wettbewerbsbeobachtung und die Entwicklung der nächsten Produktgeneration. Dein Unternehmen verliert an Innovationskraft, weil deine besten Köpfe mit Administration beschäftigt sind.

  • Mangelhaftes Kundenerlebnis: Wenn dein Marketing-Team ständig im reaktiven Modus ist und Fehler korrigiert, anstatt proaktiv überzeugende Produktgeschichten und Kampagnen zu entwickeln, leidet das Kundenerlebnis. Du informierst nur, anstatt zu inspirieren.

  • Geringere Mitarbeiterzufriedenheit und hohe Fluktuation: Talentierte und ambitionierte Mitarbeiter wollen gestalten und einen sichtbaren Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten. Wenn ihr Arbeitsalltag von monotonen, frustrierenden und repetitiven Aufgaben geprägt ist, führt das zu Demotivation und im schlimmsten Fall zur Kündigung. Die Kosten für die Suche, Einarbeitung und den Wissensverlust eines neuen Mitarbeiters sind immens.

Die Opportunitätskosten sind der wahre Grund, warum manuelle Prozesse eine Wachstumsbremse sind. Sie verhindern nicht nur, dass du die Dinge richtig tust, sie verhindern vor allem, dass du die richtigen Dinge tust.

3. Strategische Kosten: Die langfristige Bedrohung für dein Unternehmen

Diese Kosten wirken sich auf die grundlegende Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit deines Unternehmens aus.

  • Fehlende Agilität und Skalierbarkeit: Dein Unternehmen kann nicht schnell wachsen, wenn jeder neue Vertriebskanal, jeder neue Markt oder jede Produkterweiterung eine exponentielle Zunahme an manueller Arbeit bedeutet. Dein Geschäftsmodell ist nicht skalierbar. Du ertrinkst in deiner eigenen Komplexität, anstatt sie zu beherrschen.

  • Schlechte Entscheidungsfindung: Ohne eine zentrale, verlässliche Datenquelle sind strategische Entscheidungen oft ein Blindflug. Du kannst nicht verlässlich auswerten, welche Produkte in welchem Kanal am besten performen, weil die Daten inkonsistent und fragmentiert sind. Deine Entscheidungen basieren auf Bauchgefühl statt auf Fakten.

  • Beschädigtes Markenimage: Konsistenz ist ein Eckpfeiler jeder starken Marke. Wenn Kunden an jedem Berührungspunkt – von der Website über den Vertrieb bis zum Kundenservice – unterschiedliche Informationen erhalten, wirkt dein Unternehmen unorganisiert und unprofessionell. Das Vertrauen in deine Marke und deine Produkte erodiert langsam aber sicher.

Die Summe dieser drei Kostenarten zeigt das wahre Ausmaß des Problems. Manuelle Produktdatenpflege ist kein kleines administratives Ärgernis. Es ist ein strategisches Risiko, das die Profitabilität, die Innovationskraft und die Zukunftsfähigkeit deines gesamten Unternehmens untergräbt.

3. Befreie dein Potenzial: Der Weg aus der manuellen Tretmühle

Die Erkenntnis, dass manuelle Prozesse ein Problem sind, ist der erste Schritt. Der zweite, entscheidende Schritt ist die Umsetzung einer nachhaltigen Lösung. Es geht nicht darum, noch mehr Checklisten für die Excel-Pflege zu erstellen oder die Mitarbeiter zu noch mehr Sorgfalt zu ermahnen. Das Problem liegt nicht bei den Menschen, sondern im System. Die Lösung ist ein Paradigmenwechsel: weg von dezentraler, manueller Arbeit hin zu zentralisierter, automatisierter Datenintelligenz.

Schritt 1: Das Prinzip der „Single Source of Truth“ etablieren

Der Kern der Lösung ist die Schaffung einer einzigen, unumstößlichen Quelle der Wahrheit für alle deine Produktinformationen. Anstatt dass jede Abteilung ihre eigene Version der Daten pflegt, gibt es nur noch einen zentralen Ort, an dem alle Informationen zusammenfließen, veredelt und gespeichert werden. In der Praxis wird diese Rolle von einem Product Information Management (PIM) System übernommen.

  • Zentralisierung: Alle produktbezogenen Informationen – technische Daten, Marketingtexte, Bilder, Videos, Dokumente – werden an diesem einen Ort gebündelt.

  • Datenhoheit: Es gibt klare Regeln, welches System für welche Information führend ist. Das ERP-System bleibt oft der Master für Preise und Bestände, aber das PIM wird zum Master für alle anreichernden, marketing- und vertriebsrelevanten Informationen.

  • Abschaffung von Insellösungen: Excel-Listen und lokale Ordner werden konsequent durch den Zugriff auf das zentrale System ersetzt.

Schritt 2: Prozesse standardisieren und Workflows definieren

Sobald die Daten an einem Ort sind, müssen die Prozesse, die auf ihnen arbeiten, standardisiert werden. Ein PIM-System hilft dabei, indem es kollaborative Workflows ermöglicht.

  • Onboarding neuer Produkte: Definiere einen klaren, schrittweisen Prozess für die Anlage neuer Produkte. Zum Beispiel: 1. Basis-Anlage aus dem ERP. 2. Technische Anreicherung durch das Produktmanagement. 3. Marketing-Anreicherung durch das Marketing. 4. Finale Freigabe. Das System führt die Mitarbeiter durch diesen Prozess und stellt sicher, dass kein Schritt vergessen wird.

  • Qualitätssicherung: Implementiere automatische Validierungsregeln und Pflichtfelder. Ein Produkt kann erst dann veröffentlicht werden, wenn es einen bestimmten Qualitäts-Score erreicht hat, der auf der Vollständigkeit und Korrektheit seiner Daten basiert.

  • Rollen und Berechtigungen: Lege genau fest, wer welche Daten sehen und bearbeiten darf. Das verhindert unbefugte Änderungen und schafft klare Verantwortlichkeiten.

Schritt 3: Automatisieren, was automatisiert werden kann

Der größte Hebel zur Befreiung deiner Mitarbeiter liegt in der konsequenten Automatisierung repetitiver Aufgaben. Moderne PIM-Systeme sind keine reinen Datenbanken mehr, sondern intelligente Automatisierungs-Maschinen.

  • Automatisierte Datenverteilung: Anstatt Daten manuell für jeden Kanal zu formatieren, definierst du einmalig die Regeln für jeden Zielkanal. Das PIM-System generiert dann auf Knopfdruck oder zeitgesteuert die perfekt aufbereiteten Exporte für deinen Onlineshop, Marktplätze oder Händlerportale. Ein System wie entitys.io ist mit seinem flexiblen Regelwerk genau auf diese Herausforderung spezialisiert.

  • KI-gestützte Anreicherung: Künstliche Intelligenz kann heute schon viele Aufgaben übernehmen. Sie kann Produktbilder analysieren und automatisch passende Schlagwörter vergeben, auf Basis von Attributen erste Entwürfe für Produkttexte generieren oder Daten auf Inkonsistenzen prüfen.

  • Massenbearbeitung: Änderungen, die hunderte Produkte betreffen, müssen nicht einzeln durchgeführt werden. Mit Massenbearbeitungsfunktionen können Attribute für ganze Produktgruppen in einem einzigen Schritt aktualisiert werden.

Schritt 4: Die gewonnene Zeit strategisch nutzen

Die Automatisierung ist kein Selbstzweck. Das Ziel ist es, die frei gewordene Zeit deiner Experten in wertschöpfende Aufgaben zu investieren.

  • Fokus auf die Product Experience: Dein Marketing-Team kann sich nun darauf konzentrieren, emotionale Produktgeschichten zu erzählen, hochwertige Videos zu produzieren und das Kundenerlebnis auf den Kanälen zu personalisieren.

  • Fokus auf Innovation: Dein Produktmanagement hat den Kopf frei, um Markt- und Kundenfeedback zu analysieren, neue Produktideen zu entwickeln und die strategische Roadmap voranzutreiben.

  • Fokus auf den Kunden: Dein Vertriebsteam kann sich darauf verlassen, immer die korrekten und aktuellsten Informationen zur Hand zu haben, und kann seine Zeit für die strategische Kundenberatung nutzen, anstatt für die interne Datenrecherche.

Dieser Wandel von einer reaktiven, administrativen Arbeitsweise hin zu einer proaktiven, strategischen und kreativen Kultur ist der größte Gewinn, den du durch die Überwindung manueller Prozesse erzielst.

4. Die Wahl des richtigen Werkzeugs: Warum Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit entscheidend sind

Die technologische Grundlage für die Befreiung von manuellen Prozessen ist ein PIM-System. Doch nicht jedes PIM ist gleich. Gerade für Unternehmen, die den Wandel hin zu mehr Automatisierung vollziehen wollen, sind zwei Eigenschaften des Systems entscheidend: Benutzerfreundlichkeit und Flexibilität.

Ein System, das so komplex ist, dass nur IT-Experten es bedienen können, schafft neue Abhängigkeiten und verlagert den Flaschenhals nur. Ein System, das starr und unflexibel ist, zwingt dich, deine Prozesse an die Software anzupassen, anstatt dass sich die Software an deine Bedürfnisse anpasst.

Deshalb sind moderne, cloudbasierte SaaS-Lösungen wie entitys.io für viele Unternehmen die ideale Wahl.

  • Benutzerfreundlichkeit: Eine intuitive, webbasierte Oberfläche sorgt dafür, dass auch Mitarbeiter aus dem Marketing oder Produktmanagement ohne langes Training produktiv arbeiten können. Sie können Datenmodelle per Klick anpassen und Exporte selbst konfigurieren.

  • Flexibilität: Die Cloud-Architektur ermöglicht eine schnelle Anpassung an neue Anforderungen. Du musst keine aufwendigen Updates einspielen oder dich um die Server-Wartung kümmern. Das System wächst mit dir und du profitierst automatisch von den neuesten Innovationen des Anbieters.

  • Transparente Kosten: Anstelle einer riesigen Anfangsinvestition zahlst du eine planbare monatliche Gebühr. Das senkt die Einstiegshürde und macht die TCO (Total Cost of Ownership) transparent und vorhersehbar.

Die Wahl des richtigen Werkzeugs ist entscheidend, um den Teufelskreis der manuellen Arbeit nachhaltig zu durchbrechen und eine Kultur der Effizienz und des Fokus zu etablieren.

FAQ: Häufig gestellte Fragen zu manuellen Prozessen

Ist die Automatisierung von Datenprozessen nicht extrem teuer und nur etwas für große Konzerne?
Nein, das ist ein Mythos. Moderne, cloudbasierte PIM-Systeme sind speziell für die Bedürfnisse und Budgets von mittelständischen Unternehmen konzipiert. Die Investition amortisiert sich oft schon innerhalb des ersten Jahres durch die Einsparung manueller Arbeitszeit und die Reduzierung von Fehlern.

Besteht nicht die Gefahr, dass Mitarbeiter durch die Automatisierung ihren Arbeitsplatz verlieren?
Im Gegenteil. Die Automatisierung betrifft in der Regel die monotonen, repetitiven und frustrierenden Aufgaben. Dadurch werden qualifizierte Mitarbeiter entlastet und können ihre Expertise für anspruchsvollere, kreativere und strategischere Tätigkeiten einsetzen, die einen weitaus größeren Mehrwert für das Unternehmen schaffen.

Wo sollen wir anfangen, wenn bei uns fast alles manuell abläuft?
Beginne mit einer ehrlichen Bestandsaufnahme. Identifiziere den einen Prozess, der den größten Schmerz und den höchsten manuellen Aufwand verursacht. Oft ist das die Datenverteilung an verschiedene Händler oder Kanäle. Ein Pilotprojekt zur Automatisierung dieses einen Prozesses kann schnell einen sichtbaren Erfolg liefern und die Akzeptanz für weitere Schritte im Unternehmen schaffen.

Fazit: Gib deinen besten Leuten ihre wichtigste Ressource zurück

Dein Unternehmen kann es sich nicht länger leisten, die Zeit seiner wertvollsten Mitarbeiter mit Prozessen zu verschwenden, die ins letzte Jahrhundert gehören. Jeder Tag, an dem du an manueller Produktdatenpflege festhältst, ist ein Tag, an dem du auf Innovation, Wachstum und ein besseres Kundenerlebnis verzichtest. Die Kosten dieser verlorenen Chancen sind weitaus höher als die Investition in die richtige Technologie.

Die Zentralisierung und Automatisierung deiner Produktdaten ist kein reines Effizienzprojekt. Es ist eine strategische Entscheidung für den Fokus. Es ist die Entscheidung, deinen Experten die Freiheit zu geben, das zu tun, wofür du sie eingestellt hast: kreativ zu sein, Probleme zu lösen und dein Unternehmen in die Zukunft zu führen. Brich die Ketten der manuellen Arbeit und setze das volle Potenzial deines Teams frei.

Simon Manz

Simon ist Unternehmer und Executive Coach. Mit seiner Erfahrung aus über fünf Jahren bei BCG und der Gründung von entitys.io konzentriert er sich darauf, mittelständische Unternehmen bei Wachstum und Transformation zu unterstützen. Sein Schwerpunkt liegt auf pragmatischen Lösungen, die nachhaltigen Erfolg ermöglichen.

Simon Manz

Simon ist Unternehmer und Executive Coach. Mit seiner Erfahrung aus über fünf Jahren bei BCG und der Gründung von entitys.io konzentriert er sich darauf, mittelständische Unternehmen bei Wachstum und Transformation zu unterstützen. Sein Schwerpunkt liegt auf pragmatischen Lösungen, die nachhaltigen Erfolg ermöglichen.

Simon Manz

Simon ist Unternehmer und Executive Coach. Mit seiner Erfahrung aus über fünf Jahren bei BCG und der Gründung von entitys.io konzentriert er sich darauf, mittelständische Unternehmen bei Wachstum und Transformation zu unterstützen. Sein Schwerpunkt liegt auf pragmatischen Lösungen, die nachhaltigen Erfolg ermöglichen.

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