digitaler produktpass
Digitaler Produktpass: Bau jetzt deine Datenbasis im PIM auf
Das EU-Register für Produktpässe läuft seit Juli 2026, ab 18. Februar 2027 brauchen große Batterien den ersten Pass. entitys erstellt keinen Produktpass – die Pass-Ausgabe übernehmen spezialisierte Partnerlösungen. Aber jeder Pass braucht strukturierte, maschinenlesbare Produktdaten, und genau die baust du in entitys auf: Merkmale nach eCLASS und ETIM, validierte Werte, offene Schnittstellen.
BEREITS DABEI
herausforderung
Der digitale Produktpass kommt schrittweise: Das zentrale EU-Register ist seit Juli 2026 in Betrieb, ab Februar 2027 brauchen EV- und Industriebatterien über 2 kWh den ersten Pass – Eisen und Stahl, Textilien und Möbel folgen per delegiertem Rechtsakt, jeweils mit nur 18 Monaten Vorlauf. Verlangt werden strukturierte, maschinenlesbare Daten: Kennungen, Materialien, Rezyklatanteile, CO2-Fußabdruck, Reparaturinformationen. Wer diese Angaben über Excel-Listen, ERP-Kurztexte und PDF-Datenblätter verstreut hat, kann keiner DPP-Lösung sauberen Input liefern.
Die Fristen laufen schon
Das EU-DPP-Register ist seit Juli 2026 in Betrieb, ab 18.02.2027 brauchen große Batterien den ersten Pass. Weitere Produktgruppen folgen mit nur 18 Monaten Vorlauf.
Aus PDFs wird kein Produktpass
Der DPP verlangt strukturierte, maschinenlesbare Daten – von Kennungen über Rezyklatanteile bis zum CO2-Fußabdruck. Verstreute Excel-Listen und PDFs liefern keinen sauberen Input.
Jede Produktgruppe, eigene Regeln
Jeder delegierte Rechtsakt definiert eigene Datenpunkte – allein der Batteriepass rund 90. Ohne zentrale, standardbasierte Datenquelle wird jede Welle ein Einzelprojekt.

solution
Deine DPP-Datenbasis entsteht im PIM
Strukturierte Produktdaten an einem Ort
Pflege Merkmale, Werte und Einheiten validiert pro Produkt und Variante – mehrsprachig, mit Medien und Dokumenten. Die Datenqualität, die DPP-Lösungen als Input brauchen.
eCLASS und ETIM als semantisches Fundament
Klassifiziere nach eCLASS und ETIM parallel und pflege die Standard-Merkmale direkt am Produkt – die Semantik, an der sich DPP-Datenmodelle orientieren.
Übergabe an deine DPP-Lösung
Pass-Erstellung, QR-Codes und Registeranbindung übernehmen spezialisierte DPP-Plattformen. entitys liefert ihnen die strukturierten Daten – über offene API und flexible Exporte.
Sprich mit uns, bevor der Rechtsakt für deine Produktgruppe kommt: In 30 Minuten zeigen wir dir, wie du die Datenbasis für den Produktpass aufbaust.
In entitys strukturierst du Merkmale nach eCLASS und ETIM, validierst Werte und übergibst an DPP-Partnerlösungen – typischerweise in rund fünf Wochen produktiv.
Kontaktiere uns gerne für mehr Informationen.
FAQs
Häufig gestellte Fragen
Sind noch Punkte offen geblieben? Hier findest du Antworten zu den am häufigsten gestellten Fragen. Falls du deine Frage hier nicht siehst, stelle sie uns sehr gerne innerhalb eines kurzen Austauschs!
Was ist der digitale Produktpass (DPP)?
Der digitale Produktpass ist ein per QR-Code am Produkt abrufbarer, strukturierter Datensatz zu Identität, Materialien, Reparierbarkeit, Rezyklatanteil und Umweltfußabdruck eines Produkts. Grundlage ist die EU-Ökodesign-Verordnung (ESPR); für Batterien gilt zusätzlich die Batterieverordnung. Ziel sind Kreislaufwirtschaft und Transparenz entlang des Lebenszyklus.
Hintergründe zu den Datenstandards dahinter liefert unser Deep Dive zu den B2B-Datenstandards.
Was haben eCLASS und ETIM mit dem DPP zu tun?
Der Produktpass braucht maschinenlesbare Semantik, und genau die liefern Klassifikationsstandards: eCLASS beschreibt Produkte mit rund 47.000 Klassen inklusive DPP-relevanter Strukturen wie Environmental Footprint, ETIM xChange 2.0 ergänzt Umwelt- und Verpackungsdaten. Wer heute nach eCLASS oder ETIM klassifiziert, hat den Kern seiner DPP-Datenpunkte schon strukturiert.
Mehr dazu auf unserer Seite zur eCLASS-Klassifizierung.
Ab wann ist der digitale Produktpass Pflicht?
Es gibt keinen einheitlichen Stichtag. Den Anfang machen EV-, LMT- und Industriebatterien über 2 kWh am 18.02.2027. Unter der ESPR folgen die Produktgruppen des Arbeitsplans 2025-2030: Eisen und Stahl voraussichtlich ab etwa 2028, Textilien und Reifen ab etwa 2029, Möbel ab etwa 2030 – jeweils frühestens 18 Monate nach dem delegierten Rechtsakt. Das zentrale EU-Register läuft bereits seit Juli 2026.
Welche Daten verlangt der digitale Produktpass?
Den Rahmen setzt die ESPR: eindeutige Produktkennung, Konformitätsnachweise, besorgniserregende Stoffe, Rezyklatanteil, CO2- beziehungsweise Umweltfußabdruck sowie Reparatur-, Ersatzteil- und Recyclinginformationen. Die konkreten Datenpunkte legt je Produktgruppe der delegierte Rechtsakt fest – der Batteriepass umfasst rund 90 Pflichtangaben. Entscheidend: Die Daten müssen strukturiert und maschinenlesbar sein, ein PDF genügt nicht.
Ist entitys eine DPP-Software?
Nein. Die Pass-Erstellung, QR-Codes und die Anbindung an das EU-Register übernehmen spezialisierte DPP-Lösungen unserer Partner. entitys ist das PIM darunter: Hier baust du die strukturierte, standardbasierte Datenbasis auf, aus der sich jeder Produktpass speist – angebunden über offene API und Exporte.


