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Was ist eCLASS? Der Praxis-Leitfaden vom Gold-Partner

Aufbau, Codierung, Basic vs. Advanced und der schnellste Weg, deinen Artikelbestand nach eCLASS zu klassifizieren.

eCLASS ist der internationale Standard für die Klassifikation von Produkten und Dienstleistungen. Wenn ein Einkäufer, ein Marktplatz oder eine Ausschreibung "Daten nach eCLASS" fordert, geht es genau darum: Jeder Artikel bekommt eine eindeutige Klasse aus einem weltweit einheitlichen Katalog, plus standardisierte Merkmale, die den Artikel maschinenlesbar beschreiben. Das Ergebnis: Lieferant und Kunde sprechen über dieselben Daten, ohne dass jemand Excel-Listen übersetzen muss.

In diesem Leitfaden erklären wir, was eCLASS ist, wie der Standard konkret aufgebaut ist und wie du deinen Artikelbestand in der Praxis klassifizierst, ohne dich in 50.000 Klassen zu verlieren. Wir schreiben das nicht aus der Theorie: entitys ist eCLASS Gold Preferred Partner, und in der entitys-Cloud liegen über 20 Millionen bereits klassifizierte Produktdatensätze, auf die unsere Kunden täglich zugreifen.

Was ist eCLASS?

eCLASS ist ein branchenübergreifender Datenstandard zur Klassifizierung und eindeutigen Beschreibung von Produkten und Dienstleistungen. Getragen wird er vom eCLASS e.V., einem Verein mit Sitz in Köln, in dem Industrieunternehmen, Handelskonzerne, Verbände und öffentliche Institutionen gemeinsam über die Weiterentwicklung des Standards entscheiden. Der Standard existiert seit rund 25 Jahren und wird in einem jährlichen Release-Zyklus gepflegt.

Der Zweck ist einfach zu erklären: Ohne Standard beschreibt jedes Unternehmen seine Produkte anders. Ein "Sechskantschraube M8", eine "Schraube DIN 933 M8" und eine "HV-Schraube 8mm" können derselbe Artikel sein, aber kein System der Welt erkennt das zuverlässig. eCLASS löst das über zwei Bausteine:

  • Klassifikation: Jedes Produkt wird einer eindeutigen Klasse in einer vierstufigen Hierarchie zugeordnet, identifiziert über einen achtstelligen Code.

  • Merkmale: Jede Klasse bringt eine standardisierte Merkmalleiste mit, also definierte Eigenschaften mit festgelegten Datentypen, Einheiten und teils Wertelisten.

Verbreitet ist eCLASS vor allem dort, wo professionell eingekauft wird: in der Industrie (Maschinenbau, Elektrotechnik, Chemie, Automotive), bei großen Einkaufsorganisationen und im eProcurement, zunehmend auch in der öffentlichen Beschaffung. Der Standard liegt aktuell in 31 Sprachen vor, was ihn für international tätige Hersteller und Händler besonders attraktiv macht. Wie sich eCLASS von anderen Standards wie ETIM oder UNSPSC unterscheidet, haben wir im Überblick der wichtigsten Klassifikationsstandards zusammengefasst.

Wichtig für die Einordnung: eCLASS ist kein Softwareprodukt und kein Katalogformat. Es ist ein Klassifikations- und Merkmalstandard, der in Formaten wie BMEcat transportiert und in Systemen wie einem PIM gepflegt wird.

So ist eCLASS aufgebaut: 4 Ebenen, 8 Stellen

Das Herzstück von eCLASS ist die vierstufige Hierarchie. Jede Ebene wird durch zwei Ziffern codiert, zusammen ergibt das den achtstelligen Klassifikationscode:

  1. Sachgebiet (Segment): die oberste Ebene, z. B. Maschinen, Elektrotechnik oder Bürobedarf

  2. Hauptgruppe: die grobe Untergliederung innerhalb des Sachgebiets

  3. Gruppe: die fachliche Produktfamilie

  4. Untergruppe (Klasse): die konkrete Produktklasse, an der die Merkmalleiste hängt

Ein Beispiel macht es greifbar. Eine Öllampe trägt den eCLASS-Code 50-17-04-02:

Ebene

Code

Bezeichnung

Sachgebiet

50

Möbel, Wohneinrichtung

Hauptgruppe

50-17

Dekoration (Wohnen)

Gruppe

50-17-04

Kerze, Öllampe (Wohnen)

Untergruppe

50-17-04-02

Öllampe

Die Klassifizierung passiert immer auf der vierten Ebene. Nur dort hängen die Merkmalleisten, und nur dort ist ein Artikel eindeutig zugeordnet. Eine Klassifizierung auf Gruppen-Ebene ("irgendwas mit 50-17-04") ist keine gültige eCLASS-Zuordnung und wird von Abnehmern in der Regel zurückgewiesen.

Merkmalleisten: Hier entsteht der eigentliche Wert

Der Klassencode allein sagt nur, was ein Artikel ist. Die Merkmalleiste sagt, wie er beschaffen ist: Abmessungen, Material, Spannung, Schutzart, Normbezüge. Jedes Merkmal ist im Standard eindeutig definiert, inklusive Datentyp, Einheit und gegebenenfalls einer Werteliste, und über einen sogenannten IRDI (International Registration Data Identifier) weltweit eindeutig identifizierbar.

Ein wichtiger Unterschied zu ETIM: In eCLASS sind Merkmale formal eine Kann-Information. Ein Datensatz kann also auch ohne gefüllte Merkmale eCLASS-konform klassifiziert sein. In der Praxis fordern Einkäufer und Plattformen die Merkmalwerte aber fast immer mit ein, denn erst sie machen Produkte vergleichbar und suchbar.

Basic vs. Advanced: Welche Variante brauchst du?

eCLASS gibt es in zwei Ausprägungen, die auf derselben Klassenhierarchie basieren, sich aber in der Merkmalstruktur deutlich unterscheiden:


eCLASS Basic

eCLASS Advanced

Merkmalstruktur

Flache Merkmalleiste: eine einfache Liste von Merkmalen pro Klasse

Strukturierte Merkmalleiste mit Blöcken, Aspekten, Kardinalität und Polymorphismus

Komplexe Produkte

Nur eingeschränkt abbildbar (z. B. keine wiederholbaren Merkmalgruppen)

Mehrfach vorkommende Strukturen abbildbar, z. B. mehrere Anschlüsse eines Geräts mit jeweils eigenen Merkmalen

Typische Anwender

Handel, eProcurement, Katalogaustausch, Marketing und Vertrieb

Engineering, Automatisierungstechnik, Anlagenbau, Industrie 4.0 / Verwaltungsschale

Aufwand in der Pflege

Moderat

Deutlich höher, dafür maximale Beschreibungstiefe

Verständlich formuliert: Basic beschreibt ein Produkt wie ein gut strukturiertes Datenblatt, eine Liste von Eigenschaften. Advanced beschreibt es wie ein technisches Modell: Merkmale werden in Blöcken gruppiert (etwa "elektrischer Anschluss"), Blöcke können sich wiederholen (Kardinalität, z. B. drei Anschlüsse) und je nach Produktvariante andere Inhalte tragen (Polymorphismus). Für die meisten Handels- und Einkaufsprozesse reicht Basic. Advanced wird relevant, wenn deine Kunden aus dem Engineering kommen oder Daten für die Verwaltungsschale (Digitaler Zwilling) fordern.

Aktuelle Version: eCLASS 16

eCLASS erscheint jährlich in einem neuen Release. Die aktuelle Version ist eCLASS 16.0, veröffentlicht im November 2025. In das Release sind über 155.000 Change Requests aus Industrie und Handel eingeflossen; es bringt knapp 1.000 neue Klassen und über 1.200 neue Merkmale mit. Insgesamt umfasst der Standard damit rund 50.000 Klassen und mehr als 20.000 Merkmale in 31 Sprachen.

Die Release-Historie zeigt, wie lebendig der Standard ist: Fast jedes Jahr kommen neue Klassen für neue Produktwelten dazu, bestehende Klassen werden präzisiert oder zusammengelegt. Was ein Versionssprung konkret bedeutet und wie du damit umgehst, haben wir am Beispiel von eCLASS Release 15.0 ausführlich beschrieben. Die Kernaussage gilt für jedes Release: Ein Versionswechsel ist kein Neustart, aber er will geplant sein, denn Klassen und Merkmale können sich zwischen Releases ändern.

Warum Kunden eCLASS von dir fordern

eCLASS ist selten eine freiwillige Fleißaufgabe. Der Druck kommt fast immer von außen, aus drei Richtungen:

  • eProcurement und Einkaufsorganisationen: Große Einkäufer ordnen ihre Warengruppen, Freigabe-Workflows und Auswertungen entlang von eCLASS. Ein Lieferant ohne eCLASS-Daten ist für diese Systeme schlicht unsichtbar oder landet in der Restekategorie "Sonstiges", wo niemand sucht.

  • Elektronische Kataloge: Der Standardweg, Produktdaten an B2B-Kunden zu liefern, ist ein BMEcat, und dort ist eCLASS das übliche Klassifikationssystem. "Bitte BMEcat mit eCLASS 16, Merkmale gefüllt" ist eine der häufigsten Datenanforderungen im B2B überhaupt.

  • Ausschreibungen und öffentliche Beschaffung: In Ausschreibungen dient eCLASS als neutrale Referenz, um Angebote vergleichbar zu machen. Wer seine Artikel bereits sauber klassifiziert hat, kann Ausschreibungsunterlagen schneller und fehlerfreier bedienen.

Für den Einkauf selbst ist eCLASS übrigens genauso wertvoll wie für den Vertrieb: Wer eingehende Artikeldaten klassifiziert, kann Maverick Buying erkennen, Lieferanten bündeln und Warengruppen sauber auswerten. Wie das konkret aussieht, zeigen wir in unserem Beitrag Mit entitys.io und eCLASS im Einkauf signifikant Kosten sparen.

Praxis: So klassifizierst du deinen Artikelbestand

Die Theorie ist das eine. Die eigentliche Frage lautet: Wie bekommst du 5.000, 20.000 oder 100.000 Artikel nach eCLASS klassifiziert, ohne ein Jahresprojekt daraus zu machen? Der Ablauf in fünf Schritten:

  1. Zielbild klären: Welche eCLASS-Version fordern deine Kunden? Basic oder Advanced? Nur Klassencodes oder auch gefüllte Merkmale? Diese drei Antworten bestimmen den gesamten Aufwand.

  2. Sortiment strukturieren: Klassifiziere nicht Artikel für Artikel, sondern entlang deiner Warengruppen. Artikel derselben Warengruppe landen fast immer in derselben eCLASS-Klasse. So reduzierst du zehntausende Einzelentscheidungen auf einige hundert Mapping-Entscheidungen. Warum Warengruppen und Klassifikationen zwei verschiedene Dinge sind, erklärt unser Leitfaden zu Warengruppen und Klassifikationen.

  3. Klassen zuordnen: Hier trennt sich manuell von smart. Manuell heißt: Klassensuche im eCLASS-Portal, Artikel für Artikel, Warengruppe für Warengruppe. Das funktioniert, ist aber zäh und fehleranfällig. KI-gestütztes Mapping schlägt auf Basis von Artikelbezeichnung, Beschreibung und vorhandenen Attributen automatisch passende Klassen vor, die ein Fachanwender nur noch prüft und bestätigt.

  4. Merkmale füllen: Nach der Klasse kommen die Merkmalwerte. Vieles davon steckt bereits in deinen Daten (ERP-Felder, Lieferantendaten, Datenblätter) und muss nur auf die eCLASS-Merkmale gemappt werden. Der Rest ist echte Datenarbeit, die du nach Priorität der Kundenanforderungen abarbeitest.

  5. Exportieren und aktuell halten: Die klassifizierten Daten fließen in BMEcat-Exporte, Portale und Kundenformate. Ab jetzt ist eCLASS Teil deiner laufenden Datenpflege, nicht mehr Projektarbeit.

Genau an Schritt 3 und 4 setzt der größte Hebel an. In der entitys-Cloud liegen über 20 Millionen bereits klassifizierte Produktdatensätze. Findet sich dein Artikel oder ein vergleichbarer Artikel darin, übernimmst du Klasse und Merkmalstruktur, statt bei null anzufangen. Unsere Kunden erreichen damit eine Aufwandsreduktion von 80 Prozent gegenüber der manuellen Klassifizierung. Wie das speziell für technisch anspruchsvolle Sortimente funktioniert, zeigt unser Beitrag PIM für den Maschinenbau: eCLASS und präzise Daten.

Typische Stolperfallen

  • Falsche oder zu grobe Klassen: Der Klassiker ist die Zuordnung in eine "Sonstige"-Klasse oder eine plausibel klingende, aber falsche Nachbarklasse. Die Folge: falsche Merkmalleiste, und der Artikel taucht beim Kunden in der falschen Kategorie auf. Gegenmittel: Mapping auf Warengruppen-Ebene mit fachlicher Prüfung, nicht Einzelfleiß unter Zeitdruck.

  • Leere Merkmalleisten: Ein Klassencode ohne Merkmalwerte erfüllt die Anforderung formal, aber nicht praktisch. Einkäufer filtern nach Merkmalen; leere Merkmale bedeuten unsichtbare Produkte.

  • Versionswechsel unterschätzen: Kunde A fordert eCLASS 14, Kunde B fordert Release 16. Zwischen Releases können Klassen wandern oder zusammengelegt werden. Ohne System, das mehrere Klassifikationsversionen parallel führt, pflegst du irgendwann Schatten-Excel-Listen pro Kunde.

  • Basic und Advanced verwechseln: Wer für einen Engineering-Kunden Advanced liefern muss, aber nur flache Basic-Daten gepflegt hat, kann nicht einfach konvertieren. Kläre die Anforderung, bevor du Merkmale pflegst.

  • Klassifikation ohne führendes System: eCLASS-Daten in Excel zu pflegen funktioniert bis zur ersten Versionsumstellung oder zum zweiten Kundenformat. Spätestens dann gehört die Klassifikation in ein PIM-System, das Klassen, Merkmale und Exporte zentral verwaltet.

eCLASS oder ETIM?

Die häufigste Anschlussfrage: Wie verhält sich eCLASS zu ETIM? Kurz gefasst: ETIM ist der Standard der Elektro- und SHK-Branche, schlank und mit verpflichtenden Merkmalen, aber ohne tiefe Hierarchie. eCLASS ist branchenübergreifend, hierarchisch und deckt mit rund 50.000 Klassen ein Vielfaches an Produktwelten ab. Viele Hersteller brauchen beide Standards parallel, weil unterschiedliche Kundengruppen unterschiedliche Standards fordern. Den ausführlichen Vergleich mit Entscheidungshilfe findest du in unserem Beitrag eCLASS vs. ETIM im PIM.

Häufig gestellte Fragen

Was kostet eCLASS?

Der Standard wird vom eCLASS e.V. lizenziert. Es gibt zwei Wege: den Kauf einzelner Release-Lizenzen über den eCLASS-Shop (Einzellizenz für ein Release oder Concordance-Lizenz für mehrere Releases) oder die Mitgliedschaft im Verein, die alle Releases und Update-Files einschließt. Die Preise sind nach Unternehmensgröße (Mitarbeiterzahl inklusive Tochtergesellschaften) gestaffelt; die aktuelle Preisübersicht veröffentlicht der eCLASS e.V. auf eclass.eu. Wichtig: Die Lizenz deckt jeweils alle 31 Sprachversionen und Ausleitungsformate ab.

Basic oder Advanced: Was brauche ich?

Für Handel, eProcurement, BMEcat-Kataloge und Marketing reicht in aller Regel eCLASS Basic. Advanced brauchst du, wenn Kunden aus Engineering oder Anlagenbau strukturierte technische Modelle fordern, etwa für die Verwaltungsschale. Im Zweifel: Frag deine größten Datenabnehmer, bevor du pflegst.

eCLASS oder ETIM: Was ist besser?

Keins von beiden ist "besser", sie haben unterschiedliche Heimatmärkte. ETIM dominiert in Elektro und SHK, eCLASS in Industrie, Einkauf und öffentlicher Beschaffung. Entscheidend ist, was deine Kunden fordern; viele Unternehmen pflegen beide Standards parallel im PIM. Details im Vergleich eCLASS vs. ETIM.

Wie oft erscheint eine neue eCLASS-Version?

Jährlich. Die aktuelle Version ist eCLASS 16.0 (November 2025). Du musst nicht jedes Release sofort mitgehen, solltest aber wissen, welche Versionen deine Kunden fordern, und dein System sollte mehrere Versionen parallel führen können.

Ist eCLASS Pflicht?

Es gibt keine gesetzliche Pflicht. Faktisch wird eCLASS aber zur Marktzugangsvoraussetzung, sobald deine Kunden eProcurement-Systeme betreiben, BMEcat-Kataloge fordern oder öffentlich ausschreiben. Die Frage ist selten "ob", sondern "wann und für welches Release".

Muss ich alle 50.000 Klassen kennen?

Nein. Für ein typisches Sortiment sind nur wenige Sachgebiete und einige Dutzend bis wenige hundert Klassen relevant. Mit Warengruppen-Mapping und vorklassifizierten Referenzdaten reduziert sich die Arbeit auf das Prüfen von Vorschlägen statt das Durchsuchen des Gesamtstandards.

Fazit: eCLASS ist Pflichtprogramm, aber kein Mammutprojekt

eCLASS ist der Standard, an dem im B2B kein Weg vorbeiführt: vierstufige Hierarchie, achtstelliger Code, standardisierte Merkmalleisten, jährliche Releases. Die Arbeit steckt nicht im Verstehen des Standards, sondern im Klassifizieren des eigenen Bestands, und genau dort entscheidet das Werkzeug über Wochen oder Monate Aufwand.

Als eCLASS Gold Preferred Partner haben wir die Klassifizierung tief in entitys integriert: KI-gestützte Klassenvorschläge, über 20 Millionen vorklassifizierte Datensätze als Referenz, Merkmalpflege und BMEcat-Export in einem System, bedienbar von deinen Fachanwendern selbst. Wenn du wissen willst, wie schnell dein Sortiment eCLASS-fähig ist: Sprich mit uns, wir schauen uns deine Daten gemeinsam an.

Simon Manz, CEO und Mitgründer der entitys GmbH

Simon Manz

Simon ist Unternehmer und Executive Coach. Mit seiner Erfahrung aus über fünf Jahren bei BCG und der Gründung von entitys.io konzentriert er sich darauf, mittelständische Unternehmen bei Wachstum und Transformation zu unterstützen. Sein Schwerpunkt liegt auf pragmatischen Lösungen, die nachhaltigen Erfolg ermöglichen.

Simon Manz, CEO und Mitgründer der entitys GmbH

Simon Manz

Simon ist Unternehmer und Executive Coach. Mit seiner Erfahrung aus über fünf Jahren bei BCG und der Gründung von entitys.io konzentriert er sich darauf, mittelständische Unternehmen bei Wachstum und Transformation zu unterstützen. Sein Schwerpunkt liegt auf pragmatischen Lösungen, die nachhaltigen Erfolg ermöglichen.

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