""

PIM-Anbieter in Deutschland: Die Marktübersicht 2026

Welche PIM-Anbieter sitzen in Deutschland, welches Profil haben sie und für wen sind sie gedacht — eine neutrale Übersicht des DACH-Markts.

Wer nach einem PIM-System sucht, stößt schnell auf internationale Plattformen mit englischen Websites, US-Hosting und Preisen "auf Anfrage". Dabei gibt es in Deutschland eine bemerkenswert dichte PIM-Landschaft: Anbieter, die deutschsprachigen Support leisten, DSGVO-konform in der EU hosten und Standards wie eCLASS, ETIM und BMEcat nicht als Nischenfeature behandeln, sondern als Kern ihres Produkts. Dieser Artikel gibt dir eine neutrale Marktübersicht: welche PIM-Anbieter in Deutschland sitzen, welches Profil sie haben und für wen sie gedacht sind.

Eine wichtige Abgrenzung vorweg: Das hier ist eine Marktübersicht, kein Ranking. Wenn du eine wertende Gegenüberstellung mit Empfehlungen für den Mittelstand suchst, findest du die in unserem Vergleich Die besten PIM-Systeme für den Mittelstand 2026. Hier geht es darum, den deutschen Anbietermarkt zu sortieren: wer sitzt wo, wer bedient welches Segment.

Das Wichtigste in Kürze: In Deutschland gibt es rund ein Dutzend eigenständiger PIM-Anbieter, darunter entitys (Münster, Hessen), atamya (Bochum), nextPIM (Hörstel bei Münster), INCONY (Paderborn), apollon (Pforzheim) und Viamedici (Ettlingen). Deutsche Anbieter unterscheiden sich von internationalen Plattformen vor allem durch native Unterstützung der DACH-Standards eCLASS, ETIM und BMEcat, deutschsprachigen Support und EU-Hosting mit deutschem Vertragsrecht. Die Einstiegspreise reichen von öffentlich ausgewiesenen Paketen (z. B. entitys ab 1.590 € pro Monat) bis zu individuellen Projektangeboten im Enterprise-Segment.

Transparenzhinweis: entitys ist selbst PIM-Anbieter und taucht in dieser Übersicht auf. Wir beschreiben alle Anbieter nach denselben Kriterien — Sitz, Produkt, Zielsegment — und verzichten auf Wertungen. Prüfe jede Angabe auf der Website des jeweiligen Anbieters.

Warum "PIM-Anbieter aus Deutschland" ein eigenes Auswahlkriterium ist

Auf den ersten Blick wirkt der Firmensitz wie ein weiches Kriterium — Software läuft schließlich überall. In der Praxis gibt es aber vier handfeste Gründe, warum viele Unternehmen im DACH-Raum gezielt nach deutschen Anbietern suchen:

  • DSGVO und Datenhoheit: Deutsche Anbieter hosten in der Regel in deutschen oder EU-Rechenzentren. Das vereinfacht die Auftragsverarbeitung erheblich — kein Drittlandtransfer, keine Standardvertragsklauseln-Diskussion mit dem Datenschutzbeauftragten.

  • Deutschsprachiger Support: Ein PIM-Projekt lebt von Detailfragen zu Datenmodell, Attributen und Exporten. Wenn Support und Onboarding auf Deutsch stattfinden, sinkt die Hürde für Fachanwender aus Produktmanagement und Vertrieb deutlich.

  • DACH-Standards nativ: eCLASS, ETIM und BMEcat sind im deutschen B2B-Handel Pflichtprogramm — Großhändler und Einkaufsplattformen fordern sie aktiv ein. Deutsche Anbieter haben diese Standards meist tief im Produkt verankert, während sie bei internationalen Plattformen oft über Partner-Plugins nachgerüstet werden.

  • Vertragsrecht und Verbindlichkeit: Vertrag nach deutschem Recht, Gerichtsstand in Deutschland, AV-Vertrag auf Deutsch — für viele Rechtsabteilungen im Mittelstand ein K.-o.-Kriterium bei der Anbieterwahl.

Was der Firmensitz nicht automatisch bedeutet: dass das System besser zu dir passt. Zielsegment, Betriebsmodell und Budget bleiben die entscheidenden Fragen — dazu unten mehr.

PIM-Anbieter aus Deutschland im Überblick

Die folgende Tabelle zeigt eigenständige PIM-Anbieter mit Sitz in Deutschland, alphabetisch sortiert. Alle Angaben stammen aus öffentlichen Quellen der Anbieter (Stand: September 2026).

Anbieter

Sitz

Produkt

Typisches Zielsegment

apollon

Pforzheim

Online Media Net (OMN)

Marken & Handel, PXM/Content-Automation

atamya (ehem. eggheads)

Bochum

ATAMYA Product Cloud

Gehobener Mittelstand & Enterprise

entitys

Münster (Hessen)

entitys

B2B-Mittelstand, Self-Service

INCONY

Paderborn

ANTEROS

Hersteller & Händler mit Print-/Katalogfokus

nexoma

Arnsberg

CatalogExpress, Pimcore-basierte PIM-Lösungen

Standards-getriebene Syndication (ETIM/eCLASS)

nextPIM

Hörstel (Münsterland)

nextPIM

Produktionsverbindungshandel (PVH)

Viamedici

Ettlingen

EPIM Suite

Enterprise, Multi-Domain-MDM

apollon (Pforzheim)

apollon entwickelt mit Online Media Net (OMN) eine Plattform, die PIM mit Media Asset Management, Marketing-Ressourcen-Management und Workflow-Modulen kombiniert. Der Fokus liegt weniger auf reiner Datenhaltung und mehr auf durchgängiger Produktkommunikation — von der Datenpflege bis zur automatisierten Ausleitung in Kanäle und Werbemittel. Das spricht vor allem Marken und Händler an, die Marketing-Content und Produktdaten in einem System steuern wollen.

atamya (Bochum)

atamya ist der neue Name der eggheads GmbH, einem der ältesten PIM-Anbieter Deutschlands mit über 30 Jahren Erfahrung im Produktdatenmanagement. Die ATAMYA Product Cloud ist eine cloud-native Plattform mit Modulen für Datenmanagement, Anreicherung, Syndication und Workflows, ergänzt um integrierte DAM- und Datenqualitätsfunktionen. Zielgruppe ist der gehobene Mittelstand bis Enterprise; zu den Referenzen zählen Industrieunternehmen und Markenhersteller.

entitys (Münster, Hessen)

entitys ist ein Self-Service-Cloud-PIM für den B2B-Mittelstand: Fachanwender richten Datenmodell, Importe und Exporte selbst ein, ohne Implementierungspartner oder Entwicklerprojekt. Die komplette Einführung läuft in 6 bis 13 Wochen in fünf Sprints, die Preise sind öffentlich einsehbar und starten ab 1.590 € pro Monat. entitys ist eCLASS Gold Preferred Partner; in der Cloud liegen über 20 Millionen bereits klassifizierte Produktdatensätze, auf die Kunden beim Aufbau ihrer Daten zurückgreifen können. Mehr zum Ansatz liest du im Überblick PIM für den Mittelstand.

INCONY (Paderborn)

Die INCONY AG vertreibt ihr PIM-System ANTEROS seit 2000 und gehört damit ebenfalls zu den etablierten deutschen Anbietern. ANTEROS verbindet PIM und Medienverwaltung mit einer ausgeprägten Stärke in der automatisierten Publikation: Print-Kataloge, Preislisten, Datenblätter und elektronische Kataloge werden direkt aus dem System erzeugt. Interessant vor allem für Hersteller und Händler, bei denen der gedruckte Katalog oder das Datenblatt weiterhin ein zentraler Vertriebskanal ist.

nexoma (Arnsberg)

nexoma aus dem Sauerland ist streng genommen kein klassischer PIM-Hersteller, gehört aber in jede deutsche Marktübersicht: Das Unternehmen ist auf Datenaustausch-Standards spezialisiert — ETIM, eCLASS, BMEcat bis hin zu ETIM xChange — und bietet mit CatalogExpress eine SaaS-Lösung für Feed-Management und Daten-Syndication. PIM-Lösungen setzt nexoma auf Basis von Pimcore um. Relevant, wenn dein Kernproblem weniger die Datenpflege und mehr die standardkonforme Ausleitung an Händler und Plattformen ist.

nextPIM (Hörstel bei Münster)

nextPIM wurde 2019 gegründet und sitzt in Hörstel im Münsterland. Das cloudbasierte System ist konsequent auf den Produktionsverbindungshandel (PVH) zugeschnitten: standardisiertes Datenmodell, vorkonfigurierte Prozesse und Formate, wie sie zwischen Herstellern und technischen Händlern üblich sind. Wer als Händler oder Hersteller im PVH unterwegs ist, findet hier eine junge, spitz positionierte Lösung.

Viamedici (Ettlingen)

Die Viamedici Software GmbH, gegründet 1999, entwickelt mit der EPIM Suite eine Enterprise-Plattform, die über PIM hinaus Multi-Domain-MDM, DAM, Produktkonfiguration und CPQ abdeckt. Neben dem Hauptsitz in Ettlingen bei Karlsruhe unterhält das Unternehmen internationale Standorte. Zielgruppe sind größere Unternehmen mit komplexen Datendomänen, die PIM als Teil einer umfassenderen Stammdatenstrategie sehen.

Internationale PIM-Anbieter mit DACH-Präsenz

Neben den deutschen Anbietern spielen drei internationale Plattformen im DACH-Markt eine große Rolle. Sie sind keine deutschen Unternehmen, haben aber lokale Teams und viele Kunden in der Region:

  • Akeneo (Frankreich): Eine der bekanntesten PIM-Plattformen weltweit, mit Community- und Enterprise-Edition und lokalem Team in Deutschland. Stark im Handel und E-Commerce; DACH-Standards wie ETIM oder eCLASS werden typischerweise über Erweiterungen abgedeckt. Eine Einordnung findest du in unserem Artikel Akeneo-Alternativen.

  • Pimcore (Österreich): Open-Source-Plattform aus Salzburg, die PIM, MDM, DAM und Experience Management kombiniert. Immerhin DACH, aber kein deutsches Unternehmen — und als Framework-Ansatz meist ein Implementierungsprojekt mit Partneragentur. Was das für die Gesamtkosten bedeutet, rechnen wir in Pimcore-Kosten durch.

  • Contentserv / Centric PXM (Rohrbach an der Ilm): In Deutschland gegründet und lange der bekannteste deutsche Enterprise-Anbieter, seit der Übernahme durch das US-Unternehmen Centric Software Anfang 2025 Teil eines internationalen Konzerns und als Centric PXM am Markt. Stark bei Marken- und Konsumgüterherstellern.

Entscheidungshilfe: 5 Fragen zur Anbieterwahl

Der Sitz des Anbieters sortiert den Markt — die Auswahl entscheidet sich an deinem Bedarf. Diese fünf Fragen bringen dich schneller zur Shortlist:

  1. Welches Segment bedient der Anbieter? Ein Enterprise-System im Mittelstand ist genauso teuer erkauft wie ein spitzes Branchentool außerhalb seiner Branche. Prüfe, ob Referenzkunden und Datenvolumen der Anbieter zu deiner Unternehmensgröße passen.

  2. Wie transparent ist das Budget? Öffentliche Preislisten sind im PIM-Markt die Ausnahme. Wenn der Preis erst nach drei Sales-Calls kommt, plane Puffer ein — und rechne Lizenz, Implementierung und Betrieb zusammen. Eine Orientierung gibt unser PIM-Kosten-Überblick.

  3. Self-Service oder Implementierungsprojekt? Manche Systeme richtest du mit eigenen Fachanwendern ein, andere setzen ein Projekt mit Anbieter oder Partneragentur voraus. Das bestimmt Zeitplan, Kosten und deine spätere Abhängigkeit — branchenüblich sind 5 bis 12 Monate Einführungszeit, Self-Service-Ansätze liegen deutlich darunter.

  4. Wie tief steckt dein Standards-Bedarf im Produkt? Wenn deine Kunden eCLASS-, ETIM- oder BMEcat-Daten fordern, sollte das im System nativ funktionieren — nicht als Plugin oder Dienstleistung. Frag konkret nach unterstützten Versionen und lass dir einen Beispiel-Export zeigen.

  5. Wo wird gehostet — und zu welchem Recht? EU-Rechenzentrum, AV-Vertrag nach DSGVO, Vertrag nach deutschem Recht: Kläre das früh mit deiner Rechtsabteilung, bevor du Zeit in Demos investierst.

Einen ausführlichen Auswahlprozess mit Anforderungskatalog findest du im Guide zur PIM-Systemauswahl — und wenn dir noch Grundlagen fehlen, startest du am besten bei Was ist ein PIM-System?.

Häufig gestellte Fragen

Wer sind die führenden PIM-Anbieter in Deutschland?

Zu den etablierten PIM-Anbietern mit Sitz in Deutschland zählen entitys (Münster, Hessen — Self-Service-PIM für den B2B-Mittelstand), atamya (Bochum, früher eggheads), nextPIM (Hörstel, PVH-Fokus), INCONY mit ANTEROS (Paderborn, Print/Katalog), apollon mit Online Media Net (Pforzheim) und Viamedici (Ettlingen, Enterprise). Dazu kommen internationale Plattformen mit starker DACH-Präsenz wie Akeneo, Pimcore und Contentserv/Centric PXM. Welcher Anbieter "führend" für dich ist, hängt vom Segment ab — ein Enterprise-Konzern braucht ein anderes System als ein mittelständischer Hersteller.

Was kostet ein PIM-System von einem deutschen Anbieter?

Die Spanne ist groß und die meisten Anbieter nennen Preise nur auf Anfrage. Öffentliche Preislisten sind die Ausnahme — entitys startet beispielsweise ab 1.590 € pro Monat. Neben der Lizenz solltest du immer Implementierung, Schulung und laufenden Betrieb einrechnen; im Enterprise-Segment übersteigen die Projektkosten die Lizenzkosten oft deutlich.

Warum sollte ich einen PIM-Anbieter aus Deutschland wählen?

Vier Gründe sprechen dafür: DSGVO-konformes Hosting in deutschen oder EU-Rechenzentren ohne Drittlandtransfer, deutschsprachiger Support für deine Fachanwender, native Unterstützung der DACH-Standards eCLASS, ETIM und BMEcat sowie Verträge nach deutschem Recht. Zwingend ist der deutsche Sitz aber nicht — entscheidend bleibt, ob das System zu deinem Segment und Budget passt.

Welche PIM-Anbieter unterstützen eCLASS und ETIM?

Praktisch alle deutschen PIM-Anbieter unterstützen eCLASS und ETIM, allerdings unterschiedlich tief — von nativen Klassifikationsmodulen bis zu Export-Add-ons. entitys ist eCLASS Gold Preferred Partner und liefert über 20 Millionen bereits klassifizierte Produktdatensätze mit. Frag im Auswahlprozess immer nach der konkret unterstützten Version (aktuell eCLASS 16 und ETIM 10.0) und lass dir einen Beispiel-Export im BMEcat-Format zeigen.

Was ist der Unterschied zwischen dieser Übersicht und einem PIM-Vergleich?

Diese Übersicht sortiert den deutschen Anbietermarkt neutral: wer sitzt wo, welches Profil, welches Zielsegment — ohne Ranking. Wenn du eine wertende Gegenüberstellung mit konkreten Empfehlungen suchst, ist unser Vergleich Die besten PIM-Systeme für den Mittelstand 2026 der richtige Artikel.

Fazit: Der deutsche PIM-Markt ist stärker, als viele denken

Deutschland hat eine eigenständige, gewachsene PIM-Landschaft — vom spitzen Branchentool bis zur Enterprise-Suite. Wer DACH-Standards, deutschsprachigen Support und EU-Datenhoheit braucht, muss nicht zu internationalen Plattformen greifen, sollte aber genauso sorgfältig auswählen: Segment, Budget, Betriebsmodell und Standards-Tiefe entscheiden, nicht der Firmensitz allein.

Du willst wissen, ob ein Self-Service-PIM für deinen Anwendungsfall passt? Dann lass uns sprechen — unverbindlich und konkret an deinen Produktdaten: Jetzt Gespräch vereinbaren.

Simon Manz, CEO und Mitgründer der entitys GmbH

Simon Manz

Simon ist Unternehmer und Executive Coach. Mit seiner Erfahrung aus über fünf Jahren bei BCG und der Gründung von entitys.io konzentriert er sich darauf, mittelständische Unternehmen bei Wachstum und Transformation zu unterstützen. Sein Schwerpunkt liegt auf pragmatischen Lösungen, die nachhaltigen Erfolg ermöglichen.

Simon Manz, CEO und Mitgründer der entitys GmbH

Simon Manz

Simon ist Unternehmer und Executive Coach. Mit seiner Erfahrung aus über fünf Jahren bei BCG und der Gründung von entitys.io konzentriert er sich darauf, mittelständische Unternehmen bei Wachstum und Transformation zu unterstützen. Sein Schwerpunkt liegt auf pragmatischen Lösungen, die nachhaltigen Erfolg ermöglichen.

MAGAZIN

Kürzlich erschienene Artikel

""

Variantenmanagement: Produktdaten für Größen, Farben und Ausführungen im Griff

Wissen

24.09.2026

Mehr

Variantenmanagement: Produktdaten für Größen, Farben und Ausführungen im Griff

Warum aus 200 Modellen 20.000 SKUs werden — und wie Vererbung zwischen Modell- und Varianten-Ebene die Datenpflege beherrschbar macht.

entitys Logo
""

Variantenmanagement: Produktdaten für Größen, Farben und Ausführungen im Griff

Wissen

24.09.2026

Mehr

Variantenmanagement: Produktdaten für Größen, Farben und Ausführungen im Griff

Warum aus 200 Modellen 20.000 SKUs werden — und wie Vererbung zwischen Modell- und Varianten-Ebene die Datenpflege beherrschbar macht.

entitys Logo
""

Variantenmanagement: Produktdaten für Größen, Farben und Ausführungen im Griff

Wissen

24.09.2026

Mehr

Variantenmanagement: Produktdaten für Größen, Farben und Ausführungen im Griff

Warum aus 200 Modellen 20.000 SKUs werden — und wie Vererbung zwischen Modell- und Varianten-Ebene die Datenpflege beherrschbar macht.

entitys Logo
""

UNSPSC einfach erklärt: Aufbau, Code-Suche und Abgrenzung zu eCLASS und Zolltarifnummer

Wissen

23.09.2026

Mehr

UNSPSC einfach erklärt: Aufbau, Code-Suche und Abgrenzung zu eCLASS und Zolltarifnummer

Was hinter dem globalen UN-Klassifikationsstandard steckt, wo du die richtigen Codes findest und wie du UNSPSC neben eCLASS und ETIM ohne Doppelpflege im PIM abbildest.

entitys Logo
""

UNSPSC einfach erklärt: Aufbau, Code-Suche und Abgrenzung zu eCLASS und Zolltarifnummer

Wissen

23.09.2026

Mehr

UNSPSC einfach erklärt: Aufbau, Code-Suche und Abgrenzung zu eCLASS und Zolltarifnummer

Was hinter dem globalen UN-Klassifikationsstandard steckt, wo du die richtigen Codes findest und wie du UNSPSC neben eCLASS und ETIM ohne Doppelpflege im PIM abbildest.

entitys Logo
""

UNSPSC einfach erklärt: Aufbau, Code-Suche und Abgrenzung zu eCLASS und Zolltarifnummer

Wissen

23.09.2026

Mehr

UNSPSC einfach erklärt: Aufbau, Code-Suche und Abgrenzung zu eCLASS und Zolltarifnummer

Was hinter dem globalen UN-Klassifikationsstandard steckt, wo du die richtigen Codes findest und wie du UNSPSC neben eCLASS und ETIM ohne Doppelpflege im PIM abbildest.

entitys Logo