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PIM und SAP: So ergänzt du den Materialstamm um echte Produktkommunikation

Warum der SAP-Materialstamm fürs Produktmarketing nicht reicht und wie du ein PIM realistisch an S/4HANA, ECC oder Business One anbindest.

SAP führt in vielen Unternehmen die Geschäftsprozesse, aber nicht die Produktkommunikation. Wer PIM und SAP kombiniert, muss zwei Fragen beantworten: Was bleibt im SAP-Materialstamm, und was übernimmt das PIM? Dieser Artikel beantwortet beide Fragen speziell für SAP-Landschaften: vom Materialstamm über realistische Integrationswege (IDoc, OData, Middleware) bis zu den typischen Stolpersteinen wie Feldlängen und Werksdaten. Die systemunabhängigen Grundlagen, also welches System generell welche Daten führt und welche Integrationsmuster es gibt, findest du im Überblicksartikel PIM und ERP kombinieren. Hier geht es um die SAP-Tiefe.

Die SAP-Landschaft im Mittelstand: Vier Systeme, ein Umbruch

"Wir haben SAP" kann 2026 vier sehr unterschiedliche Dinge bedeuten:

  • SAP S/4HANA ist die aktuelle Produktgeneration, als Cloud- oder On-Premise-Variante. S/4HANA setzt auf OData- und REST-APIs als primären Integrationsweg, unterstützt daneben aber weiterhin klassische Mechanismen wie IDocs.

  • SAP ECC (ERP 6.0) ist die Vorgängergeneration und läuft aus: Die Mainstream-Wartung endet zum 31.12.2027, eine erweiterte Wartung ist gegen Aufpreis bis Ende 2030 möglich. Viele Mittelständler stecken deshalb gerade mitten in der S/4HANA-Migration oder planen sie.

  • SAP Business One ist das SAP-Produkt für kleinere Unternehmen, technisch eine eigene Welt mit eigenem Datenmodell und dem Service Layer (REST) als moderner Schnittstelle.

  • SAP Business ByDesign wird von SAP nicht mehr aktiv weiterentwickelt und ab April 2026 nicht mehr an Neukunden verkauft; Bestandskunden erhalten weiter Wartung, ein finales Support-Ende ist noch nicht offiziell terminiert.

Für dein PIM-Projekt heißt das: Die SAP-Seite ist selten ein statisches Fundament, sondern oft selbst in Bewegung. Das ist kein Grund zu warten, im Gegenteil. Ein PIM, das Produktkommunikation außerhalb von SAP führt, ist von der ECC-zu-S/4HANA-Migration weitgehend entkoppelt: Der Materialstamm wandert mit, die Content-Welt im PIM bleibt stabil. Wer dagegen Marketing-Texte und Merkmale tief in kundeneigenen ECC-Feldern vergraben hat, migriert sie 2027 gleich mit.

Warum SAP allein fürs Produktmarketing nicht reicht

Der SAP-Materialstamm ist eine Logistik- und Prozess-Sicht auf deine Produkte, keine Kommunikations-Sicht. Das ist keine Schwäche, sondern Absicht: SAP wurde gebaut, um Beschaffung, Produktion, Lager und Buchhaltung konsistent abzubilden.

Konkret: Die zentrale Tabelle MARA hält die allgemeinen Materialdaten wie Materialnummer, Materialart, Basismengeneinheit, Gewichte und Warengruppe. Der Materialkurztext (MAKTX) ist auf 40 Zeichen begrenzt, deshalb stehen dort Kürzel wie "SCHR M8X40 VZK DIN933". Werksabhängige Daten wie Dispositionsmerkmale liegen in MARC, Vertriebsdaten in MVKE. Für Merkmale gibt es das SAP-Klassensystem: Klassen und Merkmale, mit denen sich Materialien beschreiben lassen, konzipiert vor allem für Einkauf, Variantenkonfiguration und die interne Suche.

Das alles funktioniert für seinen Zweck sehr gut. Was fehlt, ist die Ebene, mit der du Produkte verkaufst:

  • Marketing-Texte: Langbeschreibungen, Vorteilsargumentation, anwendungsbezogene Texte pro Zielgruppe. Im Materialstamm gibt es dafür keinen redaktionellen Ort, 40-Zeichen-Kurztexte und interne Langtexte ersetzen keine Produktbeschreibung.

  • Medien: Produktbilder in Kanalvarianten, Datenblätter, Montagevideos, Logos. SAP verwaltet Dokumente prozessbezogen (etwa über Dokumentenverwaltung), aber nicht als medienneutrale Asset-Bibliothek mit Formaten je Ausgabekanal.

  • Externe Klassifikation: Das SAP-Klassensystem ist ein internes Ordnungssystem. Kunden, Marktplätze und Beschaffungsplattformen verlangen aber eCLASS oder ETIM mit exakten Merkmalslisten, Einheiten und Wertelisten je Version.

  • Varianten-Kommunikation: SAP kennt Varianten als Konfigurations- und Logistikproblem. Wie eine Variantenfamilie im Shop dargestellt wird, welche Merkmale die Auswahl steuern und welche Texte vererbt werden, ist eine PIM-Aufgabe.

  • Kanal-Exporte: BMEcat-Kataloge, Händler-Exporte, Marktplatz-Feeds und mehrsprachige Ausleitungen sind im ERP-Standard nicht vorgesehen und werden dort schnell zum Entwicklungsprojekt.

Der typische Ist-Zustand in SAP-Häusern ohne PIM: Der Materialstamm ist gepflegt, und drumherum leben Excel-Listen, Netzlaufwerke mit Bildern und Word-Dateien mit Texten. Warum genau diese Konstruktion teuer wird, erklärt der Artikel Stammdatenmanagement; Gartner beziffert die Kosten schlechter Datenqualität auf durchschnittlich 12,9 Mio. USD pro Jahr und Unternehmen.

Arbeitsteilung PIM und SAP: Wer führt was?

Die Grundregel ist dieselbe wie bei jeder PIM-ERP-Kombination: Jedes Feld hat genau ein führendes System. Für SAP sieht die bewährte Aufteilung so aus:

Datenbereich

Führendes System

Rolle des anderen Systems

Materialnummer (MATNR)

SAP

PIM übernimmt sie als eindeutigen Schlüssel, ändert sie nie

Preise, Konditionen

SAP

PIM konsumiert sie nur für Kataloge und Exporte

Bestände

SAP

Gehen direkt an Shop/Kanäle, idealerweise am PIM vorbei

Logistikdaten (Gewichte, Maße, Verpackungseinheiten, Zolltarifnummer)

SAP

PIM übernimmt sie für Datenblätter und Kanal-Exporte

Marketing-Texte, Langbeschreibungen, Übersetzungen

PIM

SAP behält seinen internen Kurztext unverändert

Bilder, Datenblätter, Videos

PIM (mit DAM)

SAP referenziert höchstens einzelne Dokumente für Prozesse

Klassifikation eCLASS/ETIM inkl. Merkmalswerten

PIM

SAP-Klassensystem bleibt für interne Zwecke bestehen

SEO-Daten (Kanal-Titel, Meta-Beschreibungen, Keywords)

PIM

SAP hat dafür keinen Ort

Kanalvarianten (Shop-, Marktplatz-, Print-Ausprägungen)

PIM

SAP kennt nur die eine interne Sicht

Wichtig ist die Richtung: SAP bleibt unangetastet. Das PIM schreibt in dieser Aufteilung nichts in den Materialstamm zurück, es reichert die SAP-Daten an und leitet sie in die Kanäle aus. Das macht die Integration auch politisch einfach, denn die SAP-Basis muss keinen Fremdzugriff auf ihre Stammdaten zulassen, sondern nur Daten bereitstellen.

Integrationswege: So kommen die Daten aus SAP ins PIM

1. Batch-Export und Dateiaustausch

Der pragmatische Klassiker: SAP exportiert regelmäßig Materialstammdaten als Datei (CSV, Excel oder ein IDoc-basierter Abzug wie MATMAS), das PIM importiert sie automatisiert oder per Self-Service-Mapping. Für Stammdaten, die sich täglich oder seltener ändern, ist ein nächtlicher Lauf völlig ausreichend, und jede SAP-Installation kann das ohne Zusatzlizenzen. In der Praxis ist das der häufigste Startpunkt, gerade bei ECC-Systemen.

2. OData/REST-APIs

S/4HANA stellt für Produktstammdaten dokumentierte OData-APIs bereit, Business One den Service Layer. Damit lassen sich Neuanlagen und Änderungen zeitnah abrufen, per Polling oder ereignisgesteuert. Der Weg lohnt sich, wenn sich Preise oder Sortiment häufig ändern oder wenn Neuanlagen ohne Verzögerung im PIM ankommen sollen. Voraussetzung: Die SAP-Seite (interne Basis oder Dienstleister) richtet die API-Zugänge und Berechtigungen ein, das bestimmt meist die Projektlaufzeit.

3. Middleware

Bei größeren Landschaften sitzt eine Integrationsschicht dazwischen, etwa die SAP Integration Suite oder eine herstellerneutrale iPaaS-Plattform. Sie übernimmt Mapping, Transformation und Monitoring und lohnt sich ab etwa drei zu verbindenden Systemen (SAP, PIM, Shop, Marktplätze). Für die reine 1:1-Anbindung PIM-SAP ist sie meist Overkill.

Sync-Frequenzen und typische Stolpersteine

Die Frequenz richtet sich nach der Datenart, nicht nach dem System: Stammdaten und Neuanlagen täglich, Preise täglich bis stündlich, Bestände nahezu in Echtzeit direkt Richtung Shop, Content aus dem PIM bei Änderung. In SAP-Projekten kommen erfahrungsgemäß diese Stolpersteine dazu:

  • Feldlängen: Der 40-Zeichen-Kurztext ist keine Produktbezeichnung. Die Richtung muss klar sein: SAP liefert den Rohtext einmalig, das PIM führt ab dann die kundengerechte Bezeichnung, zurückgeschrieben wird nichts (es würde abgeschnitten).

  • Materialnummern-Formate: Führende Nullen, alphanumerische Nummern und Konvertierungs-Exits sorgen dafür, dass "000000000000123456" und "123456" dasselbe Material sind. Das Schlüsselformat muss vor dem ersten Import festgelegt werden, sonst entstehen Dubletten.

  • Sonderzeichen und Encoding: Umlaute, Durchmesserzeichen und Grad-Symbole aus Alt-Beständen kommen je nach Exportweg unterschiedlich codiert an. Ein UTF-8-Test mit echten Problemartikeln gehört in jede Abnahme.

  • Werks- und Vertriebssichten: MARC und MVKE halten Daten je Werk bzw. Vertriebsorganisation. Das PIM braucht eine Regel, welche Sicht führt, zum Beispiel das Hauptwerk, sonst kommen pro Material mehrere widersprüchliche Datensätze an.

  • Mengeneinheiten: SAP arbeitet mit internen Einheiten-Codes (ST, KAR), Kanäle erwarten ISO-Codes oder Klartext. Die Umschlüsselung gehört ins Mapping, nicht in jeden einzelnen Export.

Und was ist mit SAP-eigenen Lösungen?

Fairerweise: SAP hat für Produktdaten eigene Werkzeuge im Portfolio, sie zielen nur auf andere Probleme.

SAP Master Data Governance (MDG) ist eine Stammdaten-Governance-Lösung: zentrale Anlageprozesse, Freigabe-Workflows, Dublettenprüfung und Verteilung von Stammdaten über mehrere SAP- und Nicht-SAP-Systeme. Für Konzerne mit vielen ERP-Instanzen ist das genau richtig. MDG ist aber ein Governance-Werkzeug für den Materialstamm, kein Marketing-Werkzeug: Kanal-Content, Medienverwaltung, eCLASS/ETIM-Ausleitung und BMEcat-Exporte sind nicht sein Zweck. MDG und PIM schließen sich deshalb nicht aus, sie beantworten verschiedene Fragen.

SAP Commerce und die PCM-Historie: Mit der hybris-Übernahme 2013 kam ein Product-Content-Management-Modul (PCM) zu SAP, das als Teil der Commerce-Plattform Produktdaten für den Shop pflegt. Es ist allerdings an SAP Commerce gebunden, also primär eine Shop-Redaktion und kein kanalunabhängiges PIM für Katalog, Print, Marktplätze und Datenaustausch per BMEcat.

Die Einordnung für den Mittelstand: Wenn dein Problem "mehrere ERP-Instanzen konsistent halten" heißt, schau dir MDG an. Wenn dein Problem "Produktdaten vollständig, klassifiziert und mehrsprachig in alle Kanäle bringen" heißt, ist ein dediziertes PIM die schlankere Lösung, in Einführung, Bedienung und Kosten. Was ein PIM-System leistet und was es kostet, findest du kompakt in PIM-Kosten im Überblick.

PIM-SAP-Anbindung in der Praxis: 4 Schritte mit entitys

entitys ist ein Self-Service-Cloud-PIM für den B2B-Mittelstand. Die SAP-Anbindung ist Teil der regulären Einführung, die komplett 6 bis 13 Wochen dauert und in 5 Sprints läuft (Ramp-up, Datenmodell, Datenimport, Export & Anbindung, Schulung & Go-Live). Branchenüblich sind für PIM-Einführungen sonst 5 bis 12 Monate. Auf SAP heruntergebrochen sieht der Ablauf so aus:

  1. Feld-Mapping festlegen. Gemeinsam wird definiert, welche Materialstamm-Felder ins PIM übernommen werden (Materialnummer, Warengruppe, Logistikdaten, Kurztext als Rohfassung) und welche Felder das PIM ab sofort führt. Ergebnis ist eine Mapping-Tabelle wie oben, inklusive Schlüsselformat und Regel für Werkssichten.

  2. Erstimport aus dem SAP-Export. Die SAP-Seite stellt einen Materialstamm-Abzug bereit (CSV oder Excel reicht). Das Importmapping legst du in entitys als Fachanwender selbst an, ohne Entwickler, und kannst es später bei Feldänderungen selbst anpassen. Beim Aufbau der Klassifikation hilft die entitys-Cloud mit über 20 Millionen bereits klassifizierten Produktdatensätzen; entitys ist eCLASS Gold Preferred Partner. Kunden berichten von 80 % Aufwandsreduktion durch vorklassifizierte Datensätze.

  3. Laufenden Abgleich automatisieren. Der SAP-Export läuft wiederkehrend (typisch nächtlich), entitys importiert automatisiert: Neuanlagen legen Produkte an, Änderungen aktualisieren nur die SAP-geführten Felder, PIM-geführter Content bleibt unberührt. Höhere Frequenzen oder eine API-Strecke lassen sich nachrüsten, wenn der Bedarf real ist.

  4. Kanäle ausleiten. Aus dem PIM gehen dann BMEcat-Kataloge, CSV/Excel-Exporte für Händler und Shop-Feeds, mehrsprachig und je Kanal konfiguriert, ohne SAP-Entwicklungsprojekt. Kunden berichten von bis zu 70 % weniger Zeitaufwand in der Datenpflege und bis zu 99 % weniger Datenfehlern, sobald Doppelpflege und Excel-Nebenlisten wegfallen.

Häufig gestellte Fragen

Ersetzt ein PIM den SAP-Materialstamm?

Nein, klar nicht. Der Materialstamm bleibt das führende System für Materialnummern, Preise, Bestände und alle Logistik- und Prozessdaten. Das PIM übernimmt die Führung für Produktkommunikation: Texte, Medien, eCLASS/ETIM-Klassifikation und Kanal-Exporte. Ins SAP zurückgeschrieben wird dabei nichts.

Brauche ich für PIM und SAP einen speziellen Konnektor?

Nicht zwingend. Der häufigste und robusteste Einstieg ist ein automatisierter Batch-Export aus SAP (CSV/Excel oder IDoc-basiert), den das PIM per Importmapping verarbeitet. OData/REST-Strecken oder eine Middleware lohnen sich erst, wenn Frequenz oder Systemanzahl es erfordern.

Funktioniert die PIM-Anbindung auch noch mit SAP ECC?

Ja. ECC kann Materialstammdaten problemlos als Datei oder IDoc bereitstellen. Ein PIM entkoppelt deine Produktkommunikation sogar von der anstehenden S/4HANA-Migration (Mainstream-Wartungsende 31.12.2027): Der Materialstamm wandert ins neue System, das PIM und seine Kanäle laufen unverändert weiter.

Reicht das SAP-Klassensystem nicht für eCLASS und ETIM?

Das SAP-Klassensystem ist ein internes Ordnungssystem und bildet die externen Standards nicht versionsgenau ab. Für eCLASS- oder ETIM-konforme Daten brauchst du die jeweiligen Klassen, Merkmale, Einheiten und Wertelisten der konkreten Version plus die Export-Formate der Abnehmer. Genau das ist Kernaufgabe eines PIM.

Was kostet ein PIM zusätzlich zu SAP?

Die entitys-Preise sind öffentlich und starten ab 1.590 € pro Monat, die Einführung dauert 6 bis 13 Wochen. Eine ehrliche Gesamtrechnung inklusive interner Aufwände findest du in PIM-Kosten im Überblick.

Fazit: SAP bleibt SAP, das PIM macht daraus Produktkommunikation

Eine gute PIM-SAP-Integration verlangt keinen Eingriff in dein SAP: Materialnummer, Preise, Bestände und Logistikdaten bleiben, wo sie sind. Das PIM setzt darauf auf und ergänzt, was der Materialstamm nie leisten sollte, von Marketing-Texten über Medien bis zu eCLASS/ETIM und BMEcat. Entschieden wird das Projekt nicht an der Schnittstellentechnik, sondern am sauberen Feld-Mapping und am Schlüsselformat.

Du willst wissen, wie die Anbindung an dein konkretes SAP-System aussehen würde, ob ECC, S/4HANA oder Business One? Sprich mit uns, wir gehen dein Szenario gemeinsam durch.

Simon Manz, CEO und Mitgründer der entitys GmbH

Simon Manz

Simon ist Unternehmer und Executive Coach. Mit seiner Erfahrung aus über fünf Jahren bei BCG und der Gründung von entitys.io konzentriert er sich darauf, mittelständische Unternehmen bei Wachstum und Transformation zu unterstützen. Sein Schwerpunkt liegt auf pragmatischen Lösungen, die nachhaltigen Erfolg ermöglichen.

Simon Manz, CEO und Mitgründer der entitys GmbH

Simon Manz

Simon ist Unternehmer und Executive Coach. Mit seiner Erfahrung aus über fünf Jahren bei BCG und der Gründung von entitys.io konzentriert er sich darauf, mittelständische Unternehmen bei Wachstum und Transformation zu unterstützen. Sein Schwerpunkt liegt auf pragmatischen Lösungen, die nachhaltigen Erfolg ermöglichen.

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