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DATANORM: Das Format erklärt – und wie du als Lieferant DATANORM-Dateien erstellst

Was DATANORM ist, wie Satzarten und Versionen 4 und 5 funktionieren – und wie du als Hersteller oder Großhändler Dateien lieferst, die dein Kunde fehlerfrei einliest.

Dein Kunde aus dem Handwerk oder ein Großhändler schreibt dir: "Bitte schicken Sie uns Ihre Artikeldaten als DATANORM-Datei." Wenn du diesen Satz gerade zum ersten Mal liest, bist du hier richtig. Dieser Artikel erklärt, was DATANORM ist und wie das Format aufgebaut ist. Vor allem aber nimmt er eine Perspektive ein, die im Netz fast immer fehlt: die des Lieferanten. Denn die meisten DATANORM-Erklärungen richten sich an Handwerksbetriebe, die Dateien einlesen. Du willst wissen, wie du als Hersteller oder Großhändler eine DATANORM-Datei erstellst, die dein Kunde ohne Rückfragen einlesen kann.

Was ist DATANORM?

DATANORM ist ein zeilenbasiertes ASCII-Austauschformat für Artikel- und Preisdaten. Es wurde für den Datenaustausch zwischen Herstellern, Fachgroßhandel und Handwerksbetrieben entwickelt und ist vor allem im Baunebengewerbe verbreitet: Sanitär, Heizung, Klima (SHK), Elektro, Maler und Lackierer sowie angrenzende Bau-Gewerke.

Der typische Anwendungsfall: Ein Handwerksbetrieb kalkuliert Angebote in seiner Handwerkersoftware. Damit dort aktuelle Artikelnummern, Bezeichnungen, Preise und Rabattgruppen stehen, liest der Betrieb regelmäßig DATANORM-Dateien seiner Lieferanten ein. Praktisch jede Handwerkersoftware im DACH-Raum hat dafür eine DATANORM-Schnittstelle.

Drei Dinge solltest du über das Format wissen, bevor du damit arbeitest:

  • Es ist alt, aber quicklebendig. DATANORM stammt aus den 1980er-Jahren und wirkt technisch wie aus einer anderen Zeit (DOS-Zeichensatz, Satzarten, Dateiendungen wie .001). Trotzdem fordern Handwerkskunden es bis heute, weil ihre Software es erwartet.

  • Es ist kein offener Standard. Anders als etwa BMEcat gibt es keine frei verfügbare, offizielle Spezifikation zum Download. Die Formatbeschreibung wird über den DATANORM-Arbeitskreis bzw. Softwarehäuser weitergegeben. Das erklärt, warum viele Detailfragen im Netz nur in Foren beantwortet werden.

  • Es transportiert Kaufmannsdaten, keine tiefen Technikdaten. DATANORM ist stark bei Artikelnummer, Texten, Preisen, Rabatt- und Warengruppen. Für klassifizierte technische Merkmale (z. B. nach ETIM) ist es nicht gedacht — dafür gibt es andere Formate, dazu unten mehr.

DATANORM 4 und DATANORM 5: Was ist der Unterschied?

In der Praxis begegnen dir zwei Versionen. DATANORM 4 (1994) ist der lange Zeit meistgenutzte Stand und wird von praktisch jeder Handwerkersoftware gelesen. DATANORM 5 (1999) erweitert das Format deutlich:


DATANORM 4

DATANORM 5

Jahr

1994

1999

Artikelstamm, Texte, Preise, Rabatt-/Warengruppen

Ja

Ja

Staffelpreise, Sonderkosten, Arbeitszeiten

Ja

Ja

Multimedia (Bild-/Dokumentverknüpfungen)

Nein

Ja

Gefahrgutinformationen, Zolltarifnummern

Nein

Ja

Sachmerkmale nach DIN 4000

Nein

Ja

Verbreitung heute

Noch weit verbreitet, wird von fast allen Systemen gelesen

Am weitesten verbreitet; empfohlen, sobald Bilder oder Zusatzdaten mitgeliefert werden sollen

Faustregel für dich als Lieferant: Liefere DATANORM 5, wenn dein Kunde nichts anderes sagt — und frage im Zweifel kurz nach, welche Version seine Software einliest. Manche ältere Installationen verlangen explizit Version 4. Wer beide Versionen aus demselben Datenbestand erzeugen kann, ist auf der sicheren Seite.

So ist eine DATANORM-Datei aufgebaut (Satzarten und Dateien)

Eine DATANORM-Lieferung besteht nicht aus einer einzelnen Datei, sondern aus einem kleinen Paket. Typische Dateien:

  • DATANORM.001 (bis .999): der Artikelstamm — die eigentlichen Artikeldaten

  • DATPREIS.001 (bis .999): Preisänderungsdateien für unterjährige Preisupdates

  • DATANORM.WRG: Warengruppen

  • DATANORM.RAB: Rabattgruppen bzw. Rabattsätze

Innerhalb der Dateien ist jede Zeile ein Datensatz. Das erste Zeichen der Zeile ist das Satzkennzeichen und bestimmt, was in der Zeile steht. Die wichtigsten Satzarten:

Satzart

Inhalt

V

Vorlaufsatz: Kopfzeile mit Datum, Version und Infotext zur Datei

A

Artikelsatz Teil 1: Artikelnummer, Kurztexte, Preiskennzeichen, Preis, Mengeneinheit

B

Artikelsatz Teil 2: Ergänzungen wie EAN/GTIN, Matchcode, Rabatt- und Warengruppe

T

Textsatz: Langtexte zum Artikel

P

Preisänderungssatz (in DATPREIS-Dateien)

R / S

Rabattgruppen- bzw. Warengruppensatz

D, G, Z, C

Dimensionen, Grafikanbindung (ab v5), Staffelpreis-Zu-/Abschläge, Leistungssätze

So sieht das in einer Datei aus — hier ein vereinfachtes, schematisches Beispiel eines Artikelsatzes im Stil von DATANORM 4:

A;N;123456;00;Kabelkanal 40x60 mm;reinweiß, 2 m;1;0;Stk;1590;01;110;;

Übersetzt: Neuanlage (N) des Artikels 123456 mit zwei Kurztextzeilen, Preiskennzeichen 1 (Listenpreis), Preiseinheit 0 (Preis gilt pro 1), Mengeneinheit Stück, Preis 15,90 € (Preise stehen ohne Komma in der kleinsten Währungseinheit), Rabattgruppe 01, Warengruppe 110. Genau diese Codierungen — Preiskennzeichen, Preiseinheit, Preise ohne Dezimaltrenner — sind der Grund, warum man DATANORM nicht "mal eben" von Hand baut.

Die Lieferanten-Perspektive: Dein Kunde fordert DATANORM — was jetzt?

Fast alle Anleitungen im Netz erklären, wie man DATANORM-Dateien in eine Handwerkersoftware importiert. Deine Aufgabe als Hersteller oder Großhändler ist die Gegenrichtung: eine Datei erzeugen, die auf der anderen Seite sauber durchläuft. Das brauchst du dafür.

Diese Angaben erwartet dein Kunde

  • Eindeutige Artikelnummer — stabil über die Zeit. Die Artikelnummer ist der Schlüssel, über den die Handwerkersoftware Updates zuordnet. Ändert sie sich, entstehen beim Kunden Dubletten.

  • Kurztexte — zwei kurze Textzeilen mit fester Maximallänge. Hier zählt Präzision: Was nicht passt, wird abgeschnitten.

  • Langtexte — als eigene Textsätze (T), sauber dem Artikel zugeordnet.

  • Preise mit korrektem Preiskennzeichen — Listenpreis oder Nettopreis, dazu die Preiseinheit (gilt der Preis pro 1, pro 100, pro 1.000?). Der Klassiker unter den Fehlern: Preis pro Stück geliefert, aber Preiseinheit "pro 100" gesetzt — und der Kunde kalkuliert mit einem Hundertstel deines Preises.

  • Rabattgruppen — der Fachhandel arbeitet mit Listenpreis plus Rabattgruppe statt mit individuellen Nettopreisen. Deine Rabattgruppenlogik muss zur DATANORM.RAB-Datei passen.

  • Warengruppen — deine interne Sortimentsstruktur als Warengruppensätze, damit der Kunde dein Sortiment navigieren kann. Warum Warengruppen etwas anderes sind als Klassifikationen, erklären wir im Leitfaden zu Warengruppen und Klassifikationen.

  • EAN/GTIN und Mengeneinheiten — für die Bestell- und Lagerprozesse deines Kunden.

Typische Fehler, an denen DATANORM-Lieferungen scheitern

  1. Falscher Zeichensatz. DATANORM-Dateien werden klassisch im OEM-/DOS-Zeichensatz (Codepage 850) erwartet, nicht in UTF-8 oder Windows-ANSI. Exportierst du aus einem modernen Tool ohne Konvertierung, werden aus "Zubehör" und "Maße" beim Kunden Zeichensalat-Wörter.

  2. Überlange Felder. Kurztexte haben feste Maximallängen. Zu lange Texte werden abgeschnitten oder lassen den Import abbrechen.

  3. Preisfehler durch Preiseinheit und fehlenden Dezimaltrenner. Preise stehen ohne Komma in der Datei; zusammen mit der Preiseinheit ist das die häufigste Quelle für Preise, die um Faktor 10, 100 oder 1.000 danebenliegen.

  4. Inkonsistente Updates. DATANORM kennt Neuanlage, Änderung und Löschung als eigene Verarbeitungskennzeichen. Wer bei jedem Update den kompletten Stamm als "Neuanlage" schickt, produziert beim Kunden Fehlermeldungen oder Dubletten.

  5. Version 5 geschickt, Version 4 erwartet — oder umgekehrt. Vorher klären, dann liefern.

Der rote Faden hinter all diesen Fehlern: Sie entstehen fast nie im DATANORM-Export selbst, sondern in der Datenbasis davor. Wenn Kurztexte, Preiseinheiten und Warengruppen schon in deiner Quelle uneinheitlich sind, kann kein Konverter der Welt daraus eine saubere Datei machen. Wie du den Zustand deiner Daten objektiv bewertest, zeigt unser Leitfaden zur Messung von Produktdatenqualität.

DATANORM aus Excel erstellen — geht das?

Die ehrliche Antwort: Ja, aber fast nie gut. "Excel zu DATANORM" ist eine der häufigsten Suchanfragen zum Thema, und die Idee liegt nahe — die Artikelliste liegt ja schon als Tabelle vor. In der Praxis scheitert der direkte Weg an genau den Punkten aus dem letzten Abschnitt:

  • Excel speichert kein DATANORM. Ein CSV-Export erzeugt zwar Semikolon-Zeilen, aber keine Satzarten, keinen Vorlaufsatz, keine A/B/T-Struktur — und den falschen Zeichensatz.

  • Excel "hilft" bei Formaten. Führende Nullen in Artikelnummern verschwinden, EAN-Codes werden zu Exponentialzahlen, Preise bekommen Dezimaltrenner, die im Format nichts verloren haben.

  • Excel kennt keine Regeln. Feldlängen, Pflichtfelder, gültige Mengeneinheiten — nichts davon wird geprüft. Der Fehler fällt erst beim Kunden auf.

Es gibt Konverter-Tools, die aus einer sauber vorbereiteten Tabelle eine DATANORM-Datei erzeugen. Für eine einmalige Lieferung mit wenigen hundert Artikeln kann das reichen. Sobald aber mehrere Kunden regelmäßig Daten fordern — der eine DATANORM 4, der andere DATANORM 5, der dritte einen BMEcat — wird die Excel-plus-Konverter-Kette zur Dauerbaustelle: Jede Preisrunde heißt Copy-Paste, jede Sortimentsänderung birgt neue Formatfehler.

Der saubere Weg führt über strukturierte Produktdaten: Artikelstamm, Texte, Preise, Rabatt- und Warengruppen liegen einmal zentral gepflegt in einem PIM-System, und DATANORM ist dort nur ein Exportkanal von mehreren. Aus derselben Quelle entstehen dann auch BMEcat-Kataloge oder Shop-Exporte — ohne dass du pro Kunde eine eigene Excel-Variante pflegst. Warum Excel als führendes System für Produktdaten generell an Grenzen stößt, liest du unter Excel ablösen.

DATANORM-Datei öffnen und prüfen

Auch als Lieferant solltest du deine eigene Datei vor dem Versand prüfen. So gehst du vor:

  1. Im Texteditor öffnen. DATANORM-Dateien sind reine Textdateien — trotz der ungewohnten Endung .001 kannst du sie mit jedem Editor öffnen (bei Windows-Editoren die Codepage beachten, sonst erscheinen Umlaute falsch).

  2. Struktur sichten. Beginnt die Datei mit einem V-Vorlaufsatz? Folgen A-, B- und T-Sätze? Passt das Datum im Vorlauf?

  3. Stichproben rechnen. Nimm drei Artikel und rechne Preis, Preiseinheit und Rabattgruppe gegen deine Preisliste — hier sitzen die teuren Fehler.

  4. Testimport machen (lassen). Der beste Test ist ein Probeimport in eine Handwerkersoftware — entweder bei einem freundlichen Pilotkunden oder mit einem der DATANORM-Prüftools am Markt.

Wichtig: Excel ist zum Öffnen ungeeignet. Es zerstört beim Öffnen genau die Formate (führende Nullen, lange Zahlen, Zeichensatz), die du prüfen willst.

DATANORM, BMEcat oder ETIM: Welches Format wann?

DATANORM ist nicht das einzige Format, das deine Kunden fordern werden. Als Lieferant im technischen B2B begegnen dir vor allem diese drei Begriffe — und sie stehen nicht in Konkurrenz, sondern decken unterschiedliche Empfänger ab:

Anforderung

Passendes Format

Typischer Empfänger

Handwerkskunde will Artikel und Preise in seine Handwerkersoftware einlesen

DATANORM (Version 5, ggf. 4)

SHK-, Elektro-, Bau-Handwerksbetriebe

Großhandel, Datenpool oder Marktplatz fordert einen Katalog mit klassifizierten Merkmalen

BMEcat, meist nach ETIM-Guideline klassifiziert

Großhandel, Einkaufsplattformen, Datenpools

Merkmale sollen herstellerübergreifend vergleichbar sein

ETIM-Klassifikation (aktuell ETIM 10.0) im BMEcat

Elektro-/SHK-Großhandel, Portale

Kurz gesagt: DATANORM transportiert Kaufmannsdaten Richtung Handwerk, BMEcat mit ETIM transportiert klassifizierte Produktdaten Richtung Großhandel und Plattformen. Viele Lieferanten müssen beides gleichzeitig bedienen. Einen Überblick über die Katalogformate gibt unser Artikel zu elektronischen Katalogen, die Standards vertieft der Deep-Dive zu ETIM und eCLASS sowie unsere Übersichtsseite zu ETIM.

Einmal pflegen, in jedes Format liefern

Wenn du bis hierhin gelesen hast, kennst du das Muster: DATANORM ist keine Hexerei, aber es bestraft unstrukturierte Daten gnadenlos. Genau deshalb lösen viele Hersteller und Großhändler das Thema nicht mit Konvertern, sondern eine Ebene früher — bei der Datenhaltung.

In entitys pflegst du Artikelstamm, Texte, Preise und Struktur einmal zentral und bedienst daraus deine Ausgabekanäle — vom klassifizierten Katalogexport bis zur Handelsanbindung. Fachanwender richten Datenmodell und Exporte selbst ein, ohne Implementierungspartner; die komplette Einführung dauert 6 bis 13 Wochen in 5 Sprints. Kunden berichten von bis zu 70 % weniger Zeitaufwand in der Datenpflege und bis zu 99 % weniger Datenfehlern — genau die Fehlerklasse, an der DATANORM-Lieferungen sonst scheitern. Die Preise sind öffentlich und starten bei 1.590 € pro Monat, alle Details findest du unter Preise.

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Unterschied zwischen DATANORM 4 und DATANORM 5?

DATANORM 4 (1994) deckt Artikelstamm, Texte, Preise, Rabatt- und Warengruppen sowie Staffelpreise ab. DATANORM 5 (1999) ergänzt unter anderem Multimedia-Verknüpfungen, Gefahrgutinformationen, Zolltarifnummern und Sachmerkmale nach DIN 4000. Heute ist Version 5 am weitesten verbreitet; einige ältere Systeme verlangen weiterhin Version 4.

Wie öffne ich eine DATANORM-Datei?

Mit jedem Texteditor — DATANORM-Dateien wie DATANORM.001 sind reine Textdateien. Achte auf den Zeichensatz (klassisch OEM/Codepage 850), sonst werden Umlaute falsch dargestellt. Excel ist ungeeignet, weil es Artikelnummern, EAN-Codes und Preise beim Öffnen umformatiert.

Wie erstelle ich eine DATANORM-Datei aus Excel?

Ein direkter Excel-Export funktioniert nicht, weil DATANORM Satzarten, feste Feldregeln und einen speziellen Zeichensatz verlangt. Für Einmal-Lieferungen gibt es Konverter-Tools, die eine vorbereitete Tabelle umwandeln. Wer regelmäßig mehrere Kunden und Formate bedient, exportiert DATANORM besser direkt aus zentral gepflegten Produktdaten, etwa aus einem PIM-System.

Was ist der Unterschied zwischen DATANORM und BMEcat?

DATANORM ist ein zeilenbasiertes Format für Artikel- und Preisdaten Richtung Handwerkersoftware. BMEcat ist ein XML-Katalogformat für den Austausch mit Großhandel, Datenpools und Beschaffungsplattformen und transportiert — meist kombiniert mit der ETIM-Klassifikation — auch technische Merkmale. Viele Lieferanten müssen beide Formate parallel liefern.

Wie halte ich meine DATANORM-Daten aktuell?

Für unterjährige Preisupdates sieht DATANORM eigene Preisänderungsdateien (DATPREIS) vor; Artikeländerungen und -löschungen werden über Verarbeitungskennzeichen im Artikelstamm übermittelt. Wichtig ist eine stabile Artikelnummer als Schlüssel — sonst entstehen beim Kunden Dubletten.

Sprich mit uns über deine DATANORM-Anforderung

Dein Kunde fordert DATANORM, BMEcat oder beides — und du willst das nicht pro Anfrage per Hand lösen? Dann lass uns kurz sprechen. Wir zeigen dir an deinen eigenen Daten, wie der Weg von der zentralen Pflege zum fertigen Export aussieht: Jetzt Gespräch vereinbaren.

Simon Manz, CEO und Mitgründer der entitys GmbH

Simon Manz

Simon ist Unternehmer und Executive Coach. Mit seiner Erfahrung aus über fünf Jahren bei BCG und der Gründung von entitys.io konzentriert er sich darauf, mittelständische Unternehmen bei Wachstum und Transformation zu unterstützen. Sein Schwerpunkt liegt auf pragmatischen Lösungen, die nachhaltigen Erfolg ermöglichen.

Simon Manz, CEO und Mitgründer der entitys GmbH

Simon Manz

Simon ist Unternehmer und Executive Coach. Mit seiner Erfahrung aus über fünf Jahren bei BCG und der Gründung von entitys.io konzentriert er sich darauf, mittelständische Unternehmen bei Wachstum und Transformation zu unterstützen. Sein Schwerpunkt liegt auf pragmatischen Lösungen, die nachhaltigen Erfolg ermöglichen.

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