PIM mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis 2026

Sieben faire Kriterien, ein Vergleich von sieben Anbietern und ein Rechenbeispiel für den B2B-Mittelstand, laufende Kosten und Einführung getrennt.

Wer ein PIM-System sucht, landet schnell bei der Frage nach dem Preis. Die eigentlich wichtige Frage lautet aber: Was bekommst du für dein Budget, und welche Kosten kommen nach der Unterschrift noch dazu? Ein PIM, das im Angebot günstig aussieht, kann teuer werden, wenn Einführung, Hosting, Anbindungen und jede spätere Änderung separat bezahlt werden müssen. Umgekehrt kann ein Anbieter, der alles offenlegt, auf den ersten Blick teurer wirken, obwohl er am Ende mehr liefert.

In diesem Beitrag leiten wir eine faire Methode her, mit der du das Preis-Leistungs-Verhältnis von PIM-Systemen bewerten kannst. Danach vergleichen wir entitys, Akeneo, Pimcore, Centric PXM, Plytix, atamya und 4ALLPORTAL anhand öffentlich verfügbarer Angaben, laufende Kosten und einmalige Einführung immer getrennt. Zum Schluss rechnen wir ein konkretes Beispiel für einen mittelständischen B2B-Hersteller durch. Wenn du zuerst wissen willst, was ein PIM grundsätzlich kostet, lies vorher unseren Überblick zu PIM-Kosten.

Das Wichtigste in Kürze

  • Preis-Leistung bei PIM heißt nicht „billig“, sondern: laufende Kosten, einmalige Einführung und enthaltene Leistung getrennt betrachten und gegen deine Anforderungen stellen.

  • entitys veröffentlicht alle Preise: ab 1.590 € pro Monat (Abo, netto, jährliche Zahlung) plus einmalig ab 14.000 € Launch Pack. Im Einstieg sind 50.000 SKUs, 10 Named User, 5 Sprachen, 250 GB DAM sowie XLS-, BMEcat- und XML-Exporte enthalten.

  • Bei den meisten Wettbewerbern ist die Einführung nicht veröffentlicht und läuft meist separat über Partner. Ein direkter Preisvergleich nur über das Abo ist deshalb unvollständig.

  • Für kleine B2C-Brands mit wenigen SKUs und einem D2C- oder Shopify-Shop ist Plytix günstiger. Für Teams mit eigenen Entwicklern ist Pimcore sehr stark.

  • Für den B2B-Mittelstand mit 10.000 bis 200.000 SKUs, mehreren Kanälen und Standards wie BMEcat, eCLASS und ETIM bietet entitys das stärkste Preis-Leistungs-Verhältnis: viel Leistung im Einstieg, Festpreis-Einführung, produktiv nach ca. 5 Wochen.

Was Preis-Leistung bei einem PIM wirklich bedeutet

Ein PIM ist kein Software-Kauf, sondern ein Betriebsmodell für deine Produktdaten. Branchenüblich übersteigen die Implementierungskosten häufig die Lizenzkosten des ersten Jahres. Als Faustregel für klassische PIM-Projekte gilt: Die Einführung kostet im ersten Jahr das Zwei- bis Dreifache des Lizenzpreises. Wer nur das Abo vergleicht, vergleicht also oft den kleineren Teil der Rechnung.

Dazu kommen Kosten, die in keinem Angebot stehen: interne Zeit, Wartezeiten auf externe Dienstleister und Änderungen am Datenmodell, die jedes Mal ein neues Ticket auslösen. Mehr dazu findest du im Beitrag über versteckte PIM-Kosten.

Sieben Kriterien für einen fairen Preis-Leistungs-Vergleich

Diese sieben Kriterien machen Anbieter vergleichbar, unabhängig davon, für welches System du dich entscheidest.

  1. Laufende Kosten: Was kostet das Abo oder die Lizenz pro Monat oder Jahr, und welche Edition brauchst du für deine Anforderungen wirklich?

  2. Einmalige Einführung: Gibt es einen Festpreis für das Onboarding, oder wird nach Aufwand über einen Partner abgerechnet? Ist der Preis veröffentlicht?

  3. Enthaltene Leistung im Einstieg: Wie viele SKUs, Nutzer, Sprachen, wie viel DAM-Speicher, welche Exportformate, Anbindungen und Automationen sind ohne Aufpreis dabei?

  4. Betrieb: Sind Hosting, Wartung, Updates, Sicherheit und Support enthalten, oder kommen sie extra dazu?

  5. Zeit bis produktiv: Wann arbeitet dein Team tatsächlich mit dem System? Jeder Monat Projektlaufzeit kostet interne Zeit und verschiebt den Nutzen.

  6. Abhängigkeit bei Änderungen: Kannst du neue Merkmale, Importe und Exporte selbst anlegen, oder brauchst du dafür jedes Mal Entwickler oder einen Dienstleister?

  7. Transparenz: Kannst du die Kosten vor dem ersten Gespräch selbst kalkulieren?

Wichtig für die Fairness: Ein Anbieter, der seine Einführung offen ausweist, wirkt auf den ersten Blick teurer als einer, der sie nicht nennt. entitys ist hier bewusst transparent. „Nicht veröffentlicht“ heißt nicht kostenlos, sondern: Du erfährst den Preis erst im Projekt.

PIM-Systeme im Preis-Leistungs-Vergleich 2026

Die folgende Tabelle fasst die öffentlich verfügbaren Angaben zusammen (Stand Oktober 2026, Preise netto). Laufende Kosten und einmalige Einführung stehen in getrennten Zeilen.

Kriterium

entitys

Akeneo

Pimcore

Centric PXM

Plytix

atamya

4ALLPORTAL

Preise veröffentlicht

ja, alle Editionen und Zusatzoptionen

teilweise (Growth), Advanced und Premium auf Anfrage

Lizenzen ja, Hosting und Implementierung nein

nein, nur auf Anfrage

ja, abhängig von der SKU-Zahl

nein, nur auf Anfrage

nein

Laufende Kosten (Einstieg)

ab 1.590 € pro Monat (Abo, jährliche Zahlung)

Community Edition kostenlos (self-hosted); Cloud-Paket Growth ab 35.000 € pro Jahr

Community Edition kostenlos nur unter 5 Mio. Jahresumsatz; Professional 9.900 US-Dollar pro Jahr, Enterprise 29.900 US-Dollar pro Jahr

auf Anfrage, klassisches Lizenzmodell

bei 100 SKUs: Standard 0 €, Pro 149 €, Enterprise 699 € pro Monat; über 25.000 SKUs individuell

auf Anfrage

auf Anfrage, abhängig von Modulen, Nutzern und Hosting

Einführung / Onboarding (einmalig)

Launch Pack als Festpreis: Pro 14.000 €, Plus 19.000 €, Platinum 27.000 €

nicht veröffentlicht, meist separat über Partner

nicht veröffentlicht, meist separat über Partner bzw. Agentur

nicht veröffentlicht, meist separat über Partner

nicht veröffentlicht

nicht veröffentlicht

nicht veröffentlicht

Zeit bis produktiv

ca. 5 Wochen; komplett inkl. Anbindungen 6 bis 13 Wochen

nicht veröffentlicht

nicht veröffentlicht

typischerweise 6 bis 12 Monate als Partnerprojekt

nicht veröffentlicht

nicht veröffentlicht

nicht veröffentlicht

Im Einstieg enthalten

50.000 SKUs, 10 Named User + 10 Read-only, 5 Sprachen, 250 GB DAM, BMEcat/XML/XLS, API, 15 Universal Connectoren, 2 Automationen

je nach Paket, Details auf Anfrage

Software; Datenmodell, Exporte und Anbindungen werden entwickelt

auf Anfrage

unbegrenzte Nutzer und Dateispeicher; Module wie Feed Management, Brand Portals, Datenblätter und Shopify kosten extra

auf Anfrage

abhängig von gebuchten Modulen

Betrieb

Hosting in Deutschland (ISO 27001), Wartung, Updates, fester Customer Success Manager inklusive

Cloud-Pakete als SaaS; Community Edition selbst betreiben

Hosting zusätzlich (PaaS auf Anfrage)

auf Anfrage

SaaS

auf Anfrage

Cloud, On-Premise oder Hybrid

Besondere Stärke

B2B-Standards, Festpreis-Einführung, Self-Service

großes Partner- und App-Ökosystem

sehr mächtig und flexibel für Teams mit Entwicklern

Enterprise-Funktionsfülle für große Marken und Retailer

günstiger, schneller Einstieg für kleine B2C-Brands (D2C, Shopify-Shops)

kostenlose Testphase

flexible Betriebsmodelle

Details zu den einzelnen Anbietern findest du in unseren Beiträgen zu Akeneo-Preisen und Pimcore-Kosten sowie im PIM-Anbieter-Vergleich für den Mittelstand.

So schneiden die Anbieter nach den sieben Kriterien ab

Akeneo hat das größte Partner- und App-Ökosystem im Markt, das ist ein echter Vorteil, wenn du viele Spezialanbindungen brauchst. Die kostenlose Community Edition ist self-hosted, ihre letzte große Version v7 stammt von 2023, der Support dafür endete am 30.09.2026. Das Cloud-Paket Growth startet bei 35.000 € pro Jahr, die Einführung kommt typischerweise als separates Partnerprojekt dazu.

Pimcore ist sehr mächtig und flexibel. Wenn du ein eigenes Entwicklerteam hast und dein Datenmodell individuell programmieren willst, bekommst du viel Gestaltungsfreiheit. Für einen typischen Mittelständler ohne eigene Entwickler kommen zur Lizenz aber Hosting, Implementierung und Weiterentwicklung über eine Agentur dazu. Agenturen nennen für Mittelstandsprojekte rund 85.000 bis 250.000 € im ersten Jahr, die Quellen dazu stehen im Beitrag zu den Pimcore-Kosten.

Centric PXM (ehemals Contentserv) bietet Enterprise-Funktionsfülle für große Marken und Retailer. Preise gibt es nur auf Anfrage, die Einführung läuft typischerweise als Partnerprojekt über 6 bis 12 Monate. Für Konzernstrukturen ist das stimmig.

Plytix ist der transparenteste Wettbewerber und für kleine B2C-Brands mit D2C- oder Shopify-Shop sehr attraktiv: unbegrenzte Nutzer, unbegrenzter Dateispeicher, Einstieg ab 0 € bei 100 SKUs. Der Preis steigt mit der SKU-Zahl, ab 25.000 SKUs wird individuell kalkuliert, und Module wie Feed Management, Brand Portals oder Datenblätter kosten extra.

atamya (mit kostenloser Testphase) und 4ALLPORTAL (flexibel bei Cloud, On-Premise oder Hybrid) veröffentlichen keine Preise. Für eine Kalkulation brauchst du bei beiden ein Angebot.

Warum entitys im B2B-Mittelstand das stärkste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet

entitys ist aus dem B2B entstanden. Die Wurzeln liegen in der Beratung für Stammdatenmanagement seit 2005, die Marke entitys gibt es seit 2022. Deshalb sind die Formate, die im technischen Handel und in der Industrie zählen, keine Zusatzmodule, sondern Kern des Produkts: BMEcat, eCLASS und ETIM. entitys ist eCLASS Gold Preferred Partner. Viele große PIM-Systeme kommen dagegen aus dem Retail- und B2C-Umfeld.

Was das für dein Budget bedeutet:

  • Viel Leistung im Einstieg: Schon die Edition Advanced enthält 50.000 SKUs, 10 Named User plus 10 Read-only User, 5 Sprachen, 250 GB DAM, 3 Dashboards, BMEcat-, XML- und XLS-Exporte, eine API, 15 Universal Connectoren, 2 Automationen und 2.500 Datenblätter pro Monat.

  • Betrieb inklusive: Hosting in Deutschland nach ISO 27001, DSGVO-konform, Wartung, Updates und ein fester Customer Success Manager. Keine Hardware, keine Installation.

  • Einführung zum Festpreis: Die Launch Packs sind „done with you“. Wir richten dein System gemeinsam mit dir ein, coachen dein Team und befähigen es, Datenmodell, Importe und Exporte danach selbst zu pflegen. Wir führen selbst ein und kennen deshalb jede Schnittstelle. Unser Anreiz ist die Subscription, nicht der Beratungsaufwand.

  • Mission-Complete-Garantie: Werden die vereinbarten Onboarding-Ziele nicht innerhalb von drei Monaten erreicht, kannst du aussteigen und bekommst die Launch-Pack-Kosten zurück.

  • Schnell produktiv: Produktiv nach ca. 5 Wochen, die komplette Einführung inklusive Anbindungen dauert 6 bis 13 Wochen. Branchenüblich dauern PIM-Einführungen 5 bis 12 Monate.

  • Self-Service als wichtiger Vorteil: Neue Merkmale, Klassifikationen, Importe und Exporte legt dein Team selbst an. Das spart bei jeder Änderung Zeit und externe Kosten.

Dass sich das in der Praxis auszahlt, zeigen unsere Success Stories: FHB original verkürzte die Bearbeitungszeit um 60 % und reduzierte Inkonsistenzen um 100 %. Bei Moravia laufen wiederkehrende Handelspartner-Exporte in Minuten statt in rund einem Tag. Auf OMR Reviews steht entitys bei 4,9 von 5 Sternen aus 68 Bewertungen.

Rechenbeispiel: Hersteller mit 40.000 SKUs

Nehmen wir einen typischen B2B-Hersteller: 40.000 SKUs, 8 Nutzer, 4 Sprachen, eine ERP-Anbindung (kein SAP), Ausleitung an Webshop, Händler per BMEcat und Datenblätter.

Bei entitys passt dafür die Edition Advanced: 40.000 SKUs liegen unter den enthaltenen 50.000, 8 Nutzer unter den 10 Named Usern, 4 Sprachen unter den enthaltenen 5. Dazu kommt ERP-Connect für 150 € pro Monat. Das ergibt 1.740 € pro Monat (Abo, netto, jährliche Zahlung), als Jahreswert für das Abo 20.880 €. Dazu kommt einmalig ab 14.000 € Launch Pack (Pro), mit mehr Begleitung 19.000 € (Plus). Brauchst du mehr als zwei Automationen, kostet jede weitere 50 € pro Monat, jeder weitere Named User 15 € pro Monat. Nächste Stufe ist Professional ab 2.490 € pro Monat mit ERP-Connect inklusive, 25 Named Usern und 3 Teams.

Anbieter

Laufende Kosten

Einführung / Onboarding (einmalig)

Zeit bis produktiv

entitys (Advanced + ERP-Connect)

1.740 € pro Monat (Abo, jährliche Zahlung)

ab 14.000 € Launch Pack (Festpreis)

ca. 5 Wochen, komplett 6 bis 13 Wochen

Akeneo (Growth)

ab 35.000 € pro Jahr; Paketgrenzen auf Anfrage

nicht veröffentlicht, meist separat über Partner

nicht veröffentlicht

Pimcore (Professional / Enterprise)

9.900 bzw. 29.900 US-Dollar pro Jahr Lizenz, Hosting zusätzlich

nicht veröffentlicht, meist separat über Partner bzw. Agentur

nicht veröffentlicht

Centric PXM

auf Anfrage

nicht veröffentlicht, meist separat über Partner

typischerweise 6 bis 12 Monate

Plytix

individuell (über 25.000 SKUs), Module extra

nicht veröffentlicht

nicht veröffentlicht

atamya

auf Anfrage

nicht veröffentlicht

nicht veröffentlicht

4ALLPORTAL

auf Anfrage

nicht veröffentlicht

nicht veröffentlicht

Das Ergebnis: Bei entitys kannst du beide Kostenblöcke vor dem ersten Gespräch selbst kalkulieren, und das Abo liegt im Mittelstands-Korridor von etwa 500 bis 4.000 € pro Monat für SaaS-PIM. Der Launch Pack liegt am unteren Rand der im Markt üblichen 10.000 bis 50.000 € für Setup- und Onboarding-Pakete. Bei den meisten Wettbewerbern bleibt mindestens ein Kostenblock offen, bis ein Angebot vorliegt.

Wann entitys nicht passt

In diesen Situationen hat ein anderes System das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis:

  • Kleine B2C-Brand mit einem Shop: Wenn du als D2C-Marke wenige hundert SKUs hast und vor allem einen Shopify-Shop befüllst, ist Plytix günstiger, passender und schneller eingerichtet.

  • Eigene Entwicklungsmannschaft mit Individualanspruch: Wenn du ein Entwicklerteam hast, das ein PIM tief an eigene Prozesse anpassen will, spielt Pimcore seine Flexibilität aus.

  • Konzerne mit sehr vielen Marken und Ländern: Wenn du globale Markenarchitekturen mit eigener Entwicklungsmannschaft steuerst, sind Enterprise-Systeme wie Centric PXM oder Akeneo mit großem Ökosystem eine Option.

Für den B2B-Mittelstand mit 10.000 bis 200.000 SKUs, mehreren Kanälen und Branchenstandards ist entitys dagegen genau gebaut.

Häufig gestellte Fragen

Welches PIM-System hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis?

Das hängt von Sortiment und Team ab. Für kleine B2C-Brands mit wenigen SKUs und einem D2C- oder Shopify-Shop ist Plytix günstig. Für B2B-Hersteller und -Händler mit 10.000 bis 200.000 SKUs, mehreren Kanälen und Standards wie BMEcat, eCLASS und ETIM bietet entitys das stärkste Preis-Leistungs-Verhältnis: ab 1.590 € pro Monat (Abo) plus einmalig ab 14.000 € Launch Pack, produktiv nach ca. 5 Wochen.

Ist ein kostenloses Open-Source-PIM nicht günstiger?

Die Lizenz ist kostenlos, Betrieb und Einführung nicht. Hosting, Updates, Sicherheit und die Entwicklung von Datenmodell, Importen und Exporten musst du selbst oder über einen Dienstleister abdecken. Bei Pimcore ist die Community Edition zudem nur für Organisationen unter 5 Mio. Jahresumsatz kostenlos. Mehr dazu im Vergleich SaaS vs. On-Premise.

Warum wirkt entitys auf den ersten Blick teurer als manche Wettbewerber?

Weil entitys die Einführung offen als Festpreis ausweist. Bei vielen Anbietern ist das Onboarding nicht veröffentlicht und wird separat über Partner abgerechnet. Vergleichbar wird es erst, wenn du für jeden Anbieter laufende Kosten und einmalige Einführung getrennt erfragst.

Was ist im Launch Pack enthalten?

Der Launch Pack ist eine gemeinsame Einführung in fünf Sprints: Ramp-up, Datenmodell, Datenimport, Export und Anbindung sowie Schulung und Go-live. Wir richten gemeinsam mit deinem Team ein und befähigen es, das System danach selbst zu pflegen. Beratungstage außerhalb des Pakets werden separat berechnet.

Wie kann ich das Preis-Leistungs-Verhältnis für mein Unternehmen prüfen?

Leg deine Eckdaten fest: SKUs, Nutzer, Sprachen, Kanäle, Anbindungen. Dann kalkulierst du mit unserer Preisseite die passende Edition. Wie gut deine Daten heute schon sind, zeigt dir der kostenlose Produktdaten-Health-Check, BMEcat-Dateien prüfst du mit dem BMEcat Validator.

Lass uns dein Rechenbeispiel durchgehen

Jedes Sortiment ist anders. In einem kurzen Gespräch rechnen wir mit deinen echten Zahlen durch, welche Edition und welcher Launch Pack zu dir passen, laufende Kosten und Einführung getrennt und transparent. Jetzt Gespräch vereinbaren.

Simon Manz, CEO und Mitgründer der entitys GmbH

Simon Manz

Simon ist Unternehmer und Executive Coach. Mit seiner Erfahrung aus über fünf Jahren bei BCG und der Gründung von entitys.io konzentriert er sich darauf, mittelständische Unternehmen bei Wachstum und Transformation zu unterstützen. Sein Schwerpunkt liegt auf pragmatischen Lösungen, die nachhaltigen Erfolg ermöglichen.

Simon Manz, CEO und Mitgründer der entitys GmbH

Simon Manz

Simon ist Unternehmer und Executive Coach. Mit seiner Erfahrung aus über fünf Jahren bei BCG und der Gründung von entitys.io konzentriert er sich darauf, mittelständische Unternehmen bei Wachstum und Transformation zu unterstützen. Sein Schwerpunkt liegt auf pragmatischen Lösungen, die nachhaltigen Erfolg ermöglichen.

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